"Roth oder Zayne, Hölle oder Himmel? Beide lieben Layla, und sie muss
sich entscheiden. Dazu entdeckt sie eine neue Seite an sich bzw. ihrem
Rücken, wenn sie sich verwandelt … Layla weiß bald nicht mehr, wo ihr
der Kopf steht. Aber während sie noch mit ihrer Verwirrung ringt, droht
ein höllischer Feind alles zu vernichten, was ihr wichtig ist.
Hoffnungslos verstrickt in ein Gespinst aus Lügen und Geheimnissen,
bleibt Layla nur die Flucht nach vorn – in einen Krieg, den sie
unmöglich allein gewinnen kann …" (Quelle: HarperCollins)
Meine Meinung:
Jennifer
L. Armentrout steht schon seit längerem für mich für ausgezeichnete
Unterhaltung. Die ersten beiden Bände der "Dark Elements"-Reihe habe ich
bereits mit Begeisterung verschlungen und nun stand nur noch das Finale
aus, das ich mit gemischten Gefühlen in die Hand genommen habe, denn neben meiner ungeheuren Vorfreude schwang auch gleichzeitig ein wenig Trauer mit, da die Reihe nun zu Ende geht.
Optisch
passt der Roman sehr gut zu den beiden Vorgängern und der Klappentext
verspricht spannende Unterhaltung. Wird Layla die Welt noch retten
können? Und für welchen der beiden Männer, die sie lieben, wird sie sich
entscheiden?
Die Protagonistin Layla hat sich im Laufe der
Handlung ungemein entwickelt. Von dem ruhigen, zurückhaltenden und eher
bescheidenen Mädchen ist nicht mehr viel zu spüren. Vielmehr hat sich
Layla in eine starke und selbstbewusste, junge Frau entwickelt, die sehr
genau weiß, was sie will und sich ihrer persönlichen Stärken inzwischen
durchaus bewusst ist.
Aber auch Roth und Zayne haben sich
verändert. Während der eine sich immer öfter von seiner undämonischen
Seite zeigt, haben die Ereignisse den anderen ziemlich aus der Bahn
geworfen. Zayne trägt schwer daran, was sein Clan Layla angetan hat und
es fällt ihm nicht leicht die Balance zwischen den beiden wichtigsten Elementen seines Lebens zu halten.
Zudem
haben die Hausgeister mich dieses Mal absolut begeistern können. Zwar
hätte ich mir für Layla etwas Spektakuläreres gewünscht, dafür hat Bambi
dieses Mal unverkennbar mein Herz berührt.
Besonders
geliebt habe ich aber wieder die genialen, sarkastischen Dialoge, die
die Protagonisten hier untereinander austauschen. Für mich sind sie das
Salz in der Suppe, das dem Erlebnis "Buch" einen ganz besonderen Touch
verleiht und mich einfach mitreißt.
Total
süchtig nach der Welt von "Dark Elements" bleibe ich am Ende zurück. Zu
gerne hätte ich noch weitergelesen, obwohl ich das Ende durchaus als
zufriedenstellend empfunden habe. Ich hoffe, dass die Autorin bald eine
neue, spannende Reihe erschaffen wird, die mich ebenso fesseln kann.
Fazit:
Jennifer L. Armentrouts Bücher sind allesamt ziemlich genial und auch "Dark Elements - Sehnsuchtsvolle Berührung"
steht dem in nichts nach. Die fesselnde Geschichte rund
um Gargoyles und Dämonen endet mit diesem Roman in einem atemberaubenden
Finale, das mich absolut begeistern konnte. Ich bin süchtig nach den
Romanen dieser Autorin!
Hardcover mit 304 Seiten
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Übersetzer/in: Ralph Sander
Verlag: HarperCollins
Facebookauftritt des Verlags → HIER
neu erschienen: 15.08.2016
Preis: 16,90 Euro
ISBN: 978-3959670203
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
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Sonntag, 4. September 2016
Mittwoch, 11. Mai 2016
Paladin Project - Deine Angst stirbt zuletzt
"Will West spielt ein gefährliches Spiel. Er hat herausgefunden, wer sich
hinter dem Paladin Project verbirgt. Niemand anderes als sein eigener
Großvater hat die düstere Verschwörung geplant. Will ist gezwungen, mit
ihm zu kooperieren, um seine Freunde zu beschützen. Doch kann man
jemanden schützen, der sich in den Händen eines Irren befindet? Der
einzige Weg ist, sich mit der geheimnisvollen „Hierarchie“
zusammenzuschließen, einer Gruppe übernatürlicher Wesen. Können sie die
Erde vor den im Untergrund lauernden Dämonen bewahren?" (Quelle: Arena Verlag)
Meine Meinung
Dieses Mal ist mir der Wiedereinstieg in die Reihe schwerer gefallen. Es ist schon eine Weile her, dass ich den zweiten Band gelesen habe. Die spektakuläre Schlussszene ist mir zwar gut in Erinnerung geblieben, aber aufgrund der Komplexität der Handlung dauert es ein wenig, bis ich die Charaktere wieder zuordnen kann beziehungsweise bis die Geschehnisse der Vergangenheit wieder für mich präsent sind.
Doch dann gibt es kein Halten mehr. Finale! Mark Frosts rasantes Erzähltempo nimmt mich schnell wieder für sich gefangen. Die Spannung ist da und ich muss jetzt einfach wissen, wie es ausgeht. Ich begleite Will und seine Freunde auf eine aufregende Reise ins Niegewesen, wo an jeder Ecke unvorstellbare Gefahren lauern. Gemeinsam versuchen die Freunde Dave zu retten, der ihr einziger Kontakt zur "Hierarchie" ist, die es sich zum Auftrag gemacht hat, alle Arten auf der Erde zu beschützen. Nur mit ihrer Hilfe können sie das "Andere Team" noch aufhalten.
Ich denke, zu den Charakteren muss man bei einem dritten Band nicht mehr viel sagen. Ich fand sie von Anfang an gut dargestellt und bin der Meinung, dass sie sich auch im letzten Teil der Reihe treugeblieben sind. Interessant fand ich, dass sie alle ihre Fähigkeiten weiterentwickelt haben, die ihnen hier von besonderem Nutzen sind.
Auch hier spart Mark Frost nicht mit genialen Sprüchen, die sich die Charaktere gegenseitig um die Ohren hauen. Damit liegt er natürlich voll auf meiner Linie, denn ich liebe solche Frotzeleien. Für mich ist das das I-Tüpfelchen in einem gut geschriebenen Buch, das bei mir wahre Begeisterung auslöst.
Schade fand ich, dass am Ende noch so viele Fragen offenbleiben. In dieser Hinsicht hoffe ich, dass der Autor die Story irgendwann noch einmal aufgreifen wird.
Gut gefallen hat mir wieder, dass die Regeln von Wills Vater hier wieder ins Geschehen integriert und für alle Lesebegeisterten auch noch einmal im Anschluss vollständig aufgelistet worden sind. Sie sind einfach, aber genial und werden dieses Mal von Wills eigenen Regeln noch ergänzt.
Fazit:
"Paladin Project - Deine Angst stirbt zuletzt" ist das spannende Finale einer Trilogie von Mark Frost. Das Buch konnte mich durchgehend fesseln und ließ die Spannung niemals vermissen. Der rasante Schreibstil und die losen Zungen der beeindurckenden Charaktere haben mich außergewöhnlich gut unterhalten, ebenso wie die atemberaubende Mischung aus Spannung und Science Fiction. Schade, dass die Reihe damit beendet ist.
Klappenbroschur mit 416 Seiten
Verlag: Arena
Autor: Mark Frost
Übersetzer/in: Franca Fritz und Heinrich Koop
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: März 2016
Alter: ab 14 Jahren
Preis: 16,99 Euro
ISBN: 978-3-401-06927-2
mehr Infos und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website des Autors → HIER
Vielen Dank an den Arena Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Meine Meinung
Dieses Mal ist mir der Wiedereinstieg in die Reihe schwerer gefallen. Es ist schon eine Weile her, dass ich den zweiten Band gelesen habe. Die spektakuläre Schlussszene ist mir zwar gut in Erinnerung geblieben, aber aufgrund der Komplexität der Handlung dauert es ein wenig, bis ich die Charaktere wieder zuordnen kann beziehungsweise bis die Geschehnisse der Vergangenheit wieder für mich präsent sind.
Doch dann gibt es kein Halten mehr. Finale! Mark Frosts rasantes Erzähltempo nimmt mich schnell wieder für sich gefangen. Die Spannung ist da und ich muss jetzt einfach wissen, wie es ausgeht. Ich begleite Will und seine Freunde auf eine aufregende Reise ins Niegewesen, wo an jeder Ecke unvorstellbare Gefahren lauern. Gemeinsam versuchen die Freunde Dave zu retten, der ihr einziger Kontakt zur "Hierarchie" ist, die es sich zum Auftrag gemacht hat, alle Arten auf der Erde zu beschützen. Nur mit ihrer Hilfe können sie das "Andere Team" noch aufhalten.
Ich denke, zu den Charakteren muss man bei einem dritten Band nicht mehr viel sagen. Ich fand sie von Anfang an gut dargestellt und bin der Meinung, dass sie sich auch im letzten Teil der Reihe treugeblieben sind. Interessant fand ich, dass sie alle ihre Fähigkeiten weiterentwickelt haben, die ihnen hier von besonderem Nutzen sind.
Auch hier spart Mark Frost nicht mit genialen Sprüchen, die sich die Charaktere gegenseitig um die Ohren hauen. Damit liegt er natürlich voll auf meiner Linie, denn ich liebe solche Frotzeleien. Für mich ist das das I-Tüpfelchen in einem gut geschriebenen Buch, das bei mir wahre Begeisterung auslöst.
Schade fand ich, dass am Ende noch so viele Fragen offenbleiben. In dieser Hinsicht hoffe ich, dass der Autor die Story irgendwann noch einmal aufgreifen wird.
Gut gefallen hat mir wieder, dass die Regeln von Wills Vater hier wieder ins Geschehen integriert und für alle Lesebegeisterten auch noch einmal im Anschluss vollständig aufgelistet worden sind. Sie sind einfach, aber genial und werden dieses Mal von Wills eigenen Regeln noch ergänzt.
Fazit:
"Paladin Project - Deine Angst stirbt zuletzt" ist das spannende Finale einer Trilogie von Mark Frost. Das Buch konnte mich durchgehend fesseln und ließ die Spannung niemals vermissen. Der rasante Schreibstil und die losen Zungen der beeindurckenden Charaktere haben mich außergewöhnlich gut unterhalten, ebenso wie die atemberaubende Mischung aus Spannung und Science Fiction. Schade, dass die Reihe damit beendet ist.
Klappenbroschur mit 416 Seiten
Verlag: Arena
Autor: Mark Frost
Übersetzer/in: Franca Fritz und Heinrich Koop
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erschienen: März 2016
Alter: ab 14 Jahren
Preis: 16,99 Euro
ISBN: 978-3-401-06927-2
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Mittwoch, 20. Januar 2016
Krieger des Lichts
![]() |
| Quelle: jasminromanawelsch.com |
Als sie sich eines Tages verfolgt fühlt, beginnt eine Verkettung seltsamer Zufälle, die ihr Leben aus der Spur werfen. Da sind auf einmal dieses Monster und der Junge mit dem Bogen auf der Schulter, der für einen Helden viel zu viel flucht.
Als am nächsten Tag auch noch der schönste Mann der Welt bei ihr zu Hause auftaucht und sie bittet, auf sein Internat zu wechseln, steht fest, dass bald nichts mehr so sein wird früher. Raphael leitet die Ars Vivendi, eine Schule, die als Deckmantel eines uralten Ordens dient, dem Mia sich anschließen soll. Sie ist eine Wächterin – außerwählt, ihre Welt zu beschützen und Frieden zu wahren.
Engel, Dämonen, Motorräder und Schwerter, all das soll sie in ihr Leben lassen und als ob das nicht schon schwierig genug wäre, muss sie sich auch noch mit ihrem fluchenden, misslaunigen Helden herumschlagen, von dem man durchaus auch fasziniert sein könnte.
Wahrscheinlich hat ihre Aufgabe etwas mit dem Schicksal zu tun, aber das wären die Worte eines Erzengels und Mia ist vorerst nur eine Wächterin in Ausbildung, also nennt sie es: `Neuanfang´ "(Quelle: jasminromanawelsch.com)
Meinung:
Ich glaube, so ein Buch hatte ich noch nie. Lange hatte ich es schon auf meiner Wunschliste und, als ich gelesen habe, dass die Reihe als Sammelband erscheinen würde, war das das Zeichen, auf das ich gewartet habe.
Das Buch hat schon wahnsinnig viele gute Rezensionen bekommen und dementsprechend bin ich mit sehr hohen Erwartungen ans Lesen gegangen. Dem Klappentext nach schien die Reihe eigentlich wie für mich gemacht.
Der Anfang ließ sich gut und interessant an und schnell war ich mittendrin und habe die Ereignisse um Mia mitverfolgt. Doch als sie dann in Raphaels Internat angekommen ist, geriet meine Begeisterung, ehrlich gesagt immer mehr ins Stocken. Da waren nicht nur ein oder zwei Männer an Mia interessiert, wie es in so vielen Jugendfantasyromanen üblich ist, sondern gleich fünf oder sechs! Darunter auch gestandene Männer, die schon einiges an Erfahrungen auf dem Buckel haben. Und diese Anziehung beruhte in jedem einzelnen Fall auf Gegenseitigkeit. Ich muss zugeben, das war für mich etwas zuviel des Guten. Ich bin sonst kein Buchabbrecher, aber in diesem Fall habe ich es ernsthaft in Erwägung gezogen.
Doch der Schreibstil der Autorin gefiel mir wirklich gut und trotz dieser Abneigung Mias Liebesleben gegenüber flogen die Seiten nur so dahin und ich blieb am Ball. Was soll ich sagen? Es hat sich voll und ganz gelohnt. Diese Reihe ist eine echte Wundertüte! Zum Ende des ersten Bandes wurde es dann zudem auch noch sehr spannend und ich war froh, gleich weiterlesen zu können.
Die erste Hälfte des zweiten Teils hat mich dann zwar noch einmal kurzfristig zurückgeworfen, weil ich mich unweigerlich an einen anderen, zweiten Band einer bekannten Fantasyreihe erinnert fühlte, aber ab der zweiten Hälfte gab es dann kein Halten mehr. Die Spannung stieg, der Lesefluss war großartig und der dritte und letzte Band fand uneingeschränkt meine Begeisterung. Ich habe zuletzt die halbe Nacht durchgelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte. Der Schluss war wirklich klasse und ließ mich ein wenig wehmütig zurück, weil die Geschichte nun ein Ende gefunden hatte.
Fazit:
Jasmin Romana Welsch konnte mich mit ihrem Sammelband "Krieger des Lichts" unheimlich gut unterhalten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat mich die Trilogie derartig gefesselt, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Fantasy, Action und Romantik treffen hier in einer faszinierenden Mischung aufeinander und lassen keine Langeweile aufkommen. Die Autorin hat mich mit ihrem Schreibstil voll und ganz überzeugt; der nächste Band aus ihrer Feder steht schon bei mir in der Warteschleife...
ebook mit 182 Seiten
Autor/in: Jasmin Romana Welsch
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
erschienen: 26.11.2015
Preis: 9,99 Euro
ASIN: B018MQE2BG
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
Samstag, 24. Januar 2015
Herrscher der Gezeiten
Weit in der Zukunft ist die Erde
überflutet, ein paar Hundert Überlebende haben sich auf eine Erhöhung
geflüchtet, deren Lebensraum täglich kleiner wird. Während der
selbsternannte König und seine Tochter in einem alten Hotel leben und
sich bei Flut in einen instabilen Turm flüchten, müssen sich die
restlichen Bewohner auf einer Plattform zusammenquetschen, stets in der
Angst, ihr Leben zu lassen. Jeder hat einem ihm zugeteilten Platz,
dessen Gefahrenpotential steigt, je weiter er sich zum äußeren Rand hin
befindet.
Die körperlich beeinträchtigte Coe darf noch bis zu ihrem 16. Geburtstag im Inneren der Plattform stehen, fürchtet sich aber vor dem, das danach kommt. Die wenigsten der anderen Bewohner sind ihr gegenüber wohlwollend eingestellt, ganz im Gegenteil fürchten oder verabscheuen sie sogar die meisten. Nur der fast gleichaltrige Tiam und die kleine Fern sind ihr zugetan.
Doch dann wird sie zum König berufen und erhält unerwartet einen hochrangigen Job. Die Dinge verändern sich und Coe kommt hinter ein Geheimnis, das alles verändern könnte.
Meine Meinung:
Ein neues Buch von Darkiss und ich brauchte nicht lange überlegen. Bisher haben sie mich alle weggehauen, mitgezogen und begeistert durch die Geschichten fliegen lassen, also war klar, dass "Herrscher der Gezeiten" ein Muss für mich war.
Das Buch ist in der Gegenwart aus der Sicht von Coe geschrieben. Dabei erfährt man sehr viel von ihr, ihrem Leben und ihren Wünschen. Ich fand es bewundernswert, wie sie ihr Dasein meistert, dass nun wirklich kein Zuckerlecken ist. Klar, sie ist nichts anderes gewohnt, aber aus meiner Perspektive ist es wenig lebenswert. Sie isst, schläft, erfüllt die niedrigsten Arbeiten von allen und dazwischen harrt sie auf dieser Plattform aus, die jedes Mal deutlich macht, dass sich die Situation immer weiter verschlimmert. Sie ist fast ganz allein, ihr einziger Freund ist Tiam, den sie jedoch nur aus der Ferne anhimmelt.
Es hat mich gewundert, wie das Volk sich dem König bislang untergeordnet hat, immerhin haben sie ja genug Zeit, ihr Leben und dessen Perspektiven zu überdenken. Doch schnell kommt Bewegung in die Handlung, als der König sein Interesse sowohl an Tiam, als auch an Coe bekundet. Dabei wird fast umgehend eines der Geheimnisse deutlich, auch wenn Coe selbst dessen erst einmal nicht gewahr wird.
Während sie für sich sehr klar gezeichnet ist, bleibt Tiam, meiner Meinung nach, hinter ihr ein wenig zurück. Das ist sicherlich zum einen der Erzählperspektive geschuldet, zum anderen der Tatsache, dass Tiam nur schwer zu durchschauen ist. Seine eigentlichen Intentionen bleiben lange Zeit verborgen.
Das Weltenbild hat die Autorin hier sehr schön gezeichnet. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und hatte dazu auch die passenden Bilder im Kopf. Dabei hat sie an viele Details gedacht, die das Bild abrunden. So gibt es zum Beispiel gefährliche Tiere im Meer, die es auf die Menschen abgesehen haben und zudem wohl eine gewisse Grundintelligenz mitbringen. Auch die Rekonstruktion der Vergangenheit mit Hilfe von Coes Tagebuch fand ich sehr gelungen.
Fazit:
Begeistert habe ich "Herrscher der Gezeiten" von Nichola Reilly gelesen, die auch unter dem Namen Cyn Balog veröffentlicht. Das Buch konnte mit ununterbrochener Spannung und einem ideenreichen Weltenbild bei mir punkten. Der postapokalyptische, fantastische Roman war dabei durchweg spannend und das offene Ende lässt mich mit freudiger Erwartung auf die Fortsetzung zurück.
Hardcover mit 352 Seiten
Verlag: Mira Taschenbuch - Darkiss
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 10.01.2015
Preis: 14,99 Euro
ISBN: 978-3-95649-048-4
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an den Mira Taschenbuch Verlag - Darkiss und an Blogg dein Buch für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Die körperlich beeinträchtigte Coe darf noch bis zu ihrem 16. Geburtstag im Inneren der Plattform stehen, fürchtet sich aber vor dem, das danach kommt. Die wenigsten der anderen Bewohner sind ihr gegenüber wohlwollend eingestellt, ganz im Gegenteil fürchten oder verabscheuen sie sogar die meisten. Nur der fast gleichaltrige Tiam und die kleine Fern sind ihr zugetan.
Doch dann wird sie zum König berufen und erhält unerwartet einen hochrangigen Job. Die Dinge verändern sich und Coe kommt hinter ein Geheimnis, das alles verändern könnte.
Meine Meinung:
Ein neues Buch von Darkiss und ich brauchte nicht lange überlegen. Bisher haben sie mich alle weggehauen, mitgezogen und begeistert durch die Geschichten fliegen lassen, also war klar, dass "Herrscher der Gezeiten" ein Muss für mich war.
Das Buch ist in der Gegenwart aus der Sicht von Coe geschrieben. Dabei erfährt man sehr viel von ihr, ihrem Leben und ihren Wünschen. Ich fand es bewundernswert, wie sie ihr Dasein meistert, dass nun wirklich kein Zuckerlecken ist. Klar, sie ist nichts anderes gewohnt, aber aus meiner Perspektive ist es wenig lebenswert. Sie isst, schläft, erfüllt die niedrigsten Arbeiten von allen und dazwischen harrt sie auf dieser Plattform aus, die jedes Mal deutlich macht, dass sich die Situation immer weiter verschlimmert. Sie ist fast ganz allein, ihr einziger Freund ist Tiam, den sie jedoch nur aus der Ferne anhimmelt.
Es hat mich gewundert, wie das Volk sich dem König bislang untergeordnet hat, immerhin haben sie ja genug Zeit, ihr Leben und dessen Perspektiven zu überdenken. Doch schnell kommt Bewegung in die Handlung, als der König sein Interesse sowohl an Tiam, als auch an Coe bekundet. Dabei wird fast umgehend eines der Geheimnisse deutlich, auch wenn Coe selbst dessen erst einmal nicht gewahr wird.
Während sie für sich sehr klar gezeichnet ist, bleibt Tiam, meiner Meinung nach, hinter ihr ein wenig zurück. Das ist sicherlich zum einen der Erzählperspektive geschuldet, zum anderen der Tatsache, dass Tiam nur schwer zu durchschauen ist. Seine eigentlichen Intentionen bleiben lange Zeit verborgen.
Das Weltenbild hat die Autorin hier sehr schön gezeichnet. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und hatte dazu auch die passenden Bilder im Kopf. Dabei hat sie an viele Details gedacht, die das Bild abrunden. So gibt es zum Beispiel gefährliche Tiere im Meer, die es auf die Menschen abgesehen haben und zudem wohl eine gewisse Grundintelligenz mitbringen. Auch die Rekonstruktion der Vergangenheit mit Hilfe von Coes Tagebuch fand ich sehr gelungen.
Fazit:
Begeistert habe ich "Herrscher der Gezeiten" von Nichola Reilly gelesen, die auch unter dem Namen Cyn Balog veröffentlicht. Das Buch konnte mit ununterbrochener Spannung und einem ideenreichen Weltenbild bei mir punkten. Der postapokalyptische, fantastische Roman war dabei durchweg spannend und das offene Ende lässt mich mit freudiger Erwartung auf die Fortsetzung zurück.
Hardcover mit 352 Seiten
Verlag: Mira Taschenbuch - Darkiss
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erschienen: 10.01.2015
Preis: 14,99 Euro
ISBN: 978-3-95649-048-4
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Freitag, 12. Dezember 2014
Endgame - Die Auserwählten
Von Kindheit an wurden sie auf
diesen Moment vorbereitet, wenn zwölf Meteoriten auf die Erde
niedergehen und Endgame beginnnt. Zwölf Jugendliche treten gegeneinander
an und nur einer von ihnen wird dem Tod entkommen.
Jeder von ihnen muss eine Nachricht entschlüsseln, ständig stehen sie in Konkurrenz zueinander und sind völlig auf sich alleingestellt. Sie sind zu allem bereit. Der Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wer von ihnen wird der Sieger sein?
Meine Meinung:
Ich war unheimlich gespannt auf dieses Buch. Inzwischen scheiden sich daran ja die Geister, die einen fanden es grandios, die anderen abgrundtief schlecht. Eine Mischung aus Vorfreude und Angst machte sich in mir breit.
Das Cover des Buches ist echt eine Wucht. Auf der Vorder- und Rückseite sind plastische Daten eingeprägt, die den eigentlichen Buchtitel und den Namen des Autors fast dreidimensional hervortreten lassen. Das einfarbige Gold symbolisiert vermutlich den Goldschatz, den es als Leser zu heben gilt.
Das Vorwort fand ich ziemlich gewöhnungsbedürftig. Kurze, abgehackte Sätze machten mir das Lesen schwer, auch inhaltlich fand ich es ein wenig zu hochtrabend.
Leider ist der Autor diesem Schreibstil auch durchgehend treugeblieben. Ein Lesevergnügen wollte sich dadurch nicht einstellen, ebensowenig wie ein Bezug zu den Charakteren. Ich konnte beim Lesen so gar keine Verbindung aufbauen. Die Handlung wirkte für mich einfach nur so dahingeschrieben, in dem Versuch, durch die kurzen Sätze, sowie die teilweise doch recht hohe Brutalität, Spannung und Action hineinzubringen. Da fehlte mir einfach das Herzblut.
Insgesamt vermisste ich zudem den Vorlauf zur Geschichte. Als Leser wurde man vor vollendete Tatsachen gestellt. Zuweilen finde ich so etwas auch sehr spannend, aber auch nur dann, wenn ich im Laufe der Handlung die nötigen Informationen nachgeliefert bekomme. Das war hier aber nicht der Fall.
Die Promotion zu diesem Buch war grandios. Kaum ein Roman hat in letzter Zeit soviel Aufmerksamkeit erregt. Insgesamt habe ich jedoch eher das Gefühl, dass dies das nötige Buch zu einer großen Marketingaktion war und nicht umgekehrt, wie es eigentlich sein sollte. Da lockt auch nicht der horrende Gewinn, den man erhält, falls man sich als erster durch die ganzen Hinweise gewühlt hat. Ich persönlich brauche jedenfalls keinen Nachschlag zu diesem Buch.
Fazit:
Leider bin ich mit "Endgame - Die Auserwählten" von James Frey nicht warmgeworden. Dies lag hauptsächlich an dem für mich schwer lesbaren Schreibstil, der mich keinerlei Verbindung zum Geschehen oder den Charakteren aufbauen ließ, aber auch an den überaus brutalen Szenen. Vielleicht habe ich auch einfach meine Erwartungen zu hochgesteckt - ich weiß es nicht.
gebundenes Buch mit 560 Seiten
Verlag: Oetinger
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: Februar 2013
Alter: ab 16 Jahren
Preis: 19,99 Euro
ISBN: 978-3-7891-3328-2
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
eigene Seite der Reihe → HIER
Vielen Dank an den Oetinger Verlag für die Zusendung eines Buchexemplars.
Jeder von ihnen muss eine Nachricht entschlüsseln, ständig stehen sie in Konkurrenz zueinander und sind völlig auf sich alleingestellt. Sie sind zu allem bereit. Der Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wer von ihnen wird der Sieger sein?
Meine Meinung:
Ich war unheimlich gespannt auf dieses Buch. Inzwischen scheiden sich daran ja die Geister, die einen fanden es grandios, die anderen abgrundtief schlecht. Eine Mischung aus Vorfreude und Angst machte sich in mir breit.
Das Cover des Buches ist echt eine Wucht. Auf der Vorder- und Rückseite sind plastische Daten eingeprägt, die den eigentlichen Buchtitel und den Namen des Autors fast dreidimensional hervortreten lassen. Das einfarbige Gold symbolisiert vermutlich den Goldschatz, den es als Leser zu heben gilt.
Das Vorwort fand ich ziemlich gewöhnungsbedürftig. Kurze, abgehackte Sätze machten mir das Lesen schwer, auch inhaltlich fand ich es ein wenig zu hochtrabend.
Leider ist der Autor diesem Schreibstil auch durchgehend treugeblieben. Ein Lesevergnügen wollte sich dadurch nicht einstellen, ebensowenig wie ein Bezug zu den Charakteren. Ich konnte beim Lesen so gar keine Verbindung aufbauen. Die Handlung wirkte für mich einfach nur so dahingeschrieben, in dem Versuch, durch die kurzen Sätze, sowie die teilweise doch recht hohe Brutalität, Spannung und Action hineinzubringen. Da fehlte mir einfach das Herzblut.
Insgesamt vermisste ich zudem den Vorlauf zur Geschichte. Als Leser wurde man vor vollendete Tatsachen gestellt. Zuweilen finde ich so etwas auch sehr spannend, aber auch nur dann, wenn ich im Laufe der Handlung die nötigen Informationen nachgeliefert bekomme. Das war hier aber nicht der Fall.
Die Promotion zu diesem Buch war grandios. Kaum ein Roman hat in letzter Zeit soviel Aufmerksamkeit erregt. Insgesamt habe ich jedoch eher das Gefühl, dass dies das nötige Buch zu einer großen Marketingaktion war und nicht umgekehrt, wie es eigentlich sein sollte. Da lockt auch nicht der horrende Gewinn, den man erhält, falls man sich als erster durch die ganzen Hinweise gewühlt hat. Ich persönlich brauche jedenfalls keinen Nachschlag zu diesem Buch.
Fazit:
Leider bin ich mit "Endgame - Die Auserwählten" von James Frey nicht warmgeworden. Dies lag hauptsächlich an dem für mich schwer lesbaren Schreibstil, der mich keinerlei Verbindung zum Geschehen oder den Charakteren aufbauen ließ, aber auch an den überaus brutalen Szenen. Vielleicht habe ich auch einfach meine Erwartungen zu hochgesteckt - ich weiß es nicht.
Verlag: Oetinger
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erschienen: Februar 2013
Alter: ab 16 Jahren
Preis: 19,99 Euro
ISBN: 978-3-7891-3328-2
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Freitag, 21. November 2014
Schlüssel
Mit größter
Anstrengung konnten die Mädchen des Hexenzirkels den Durchbruch der
Dämonen in unsere Welt so gerade eben noch stoppen. Doch der Preis dafür
war hoch. Mit der Situation völlig auf sich gestellt sind die
Freundinnen verzweifelt auf der Suche nach einer Möglichkeit, das Ende
der Welt abzuwenden. Die Zeit ist knapp und sie müssen eine wichtige
Entscheidung treffen.
Die Apokalypse naht und das ansteigende Magieniveau erweckt ständig weitere Menschen in ihrem Umfeld zu Hexen. Dazu kommen immer mehr Zweifel an ihrem Plan und mehr als jemals zuvor stellen sich die Hexen die Frage, gegen wen oder was sie tatsächlich letztendlich antreten müssen.
Meine Meinung:
Seit dem Lesen von "Zirkel" bin ich ein Fan der Engelsforstrilogie und habe nun gespannt auf den letzten Band der Reihe gewartet. Nach den ersten beiden Teilen waren meine Erwartungen sehr hoch an das Finale und als ich den fast 1000-seitigen Band dann in der Hand hielt, war ich anfänglich ein wenig skeptisch. Ich fühlte mich etwas erschlagen, schon bevor ich überhaupt zu lesen angefangen hatte, doch das Gefühl schwand recht schnell und ich überließ mich begeistert dem Sog dieser Reihe.
Schnell war ich wieder mittendrin im Geschehen und war gefesselt von den unterschiedlichen Charakteren und der Handlung. Die Spannung ist gleich zu Beginn spürbar. Als Leser erhält man anfangs ein paar Auffrischungen zu dem, was zuvor passiert ist, aber diese fallen zum Glück nicht allzu langatmig aus und sind deshalb auch nicht störend. Ich denke, dass sie im Gegenteil für den ein oder anderen, bei dem die Lektüre von den ersten Bänden schon ein wenig zurückliegt, durchaus hilfreich sind, da sowohl die Charaktere, als auch die Handlung sehr komplex sind.
Die Apokalypse war nie näher als jetzt und erneut streckt das Böse seine Finger nach Engelsfors aus. Die Mädchen haben herbe Verluste einstecken müssen und verzweifeln fast an ihrer Aufgabe. Mit dem Auftauchen des Vorsitzenden des Rates kommt es zu wiederholten Meinungsverschiedenheiten.
Obwohl die Mädchen die Erfahrung gemacht haben, dass der Rat, der eigentlich den Mädchen Schutz gewährleisten sollte, im Laufe der Jahrhunderte zu einem kontrollierenden und machtausübenden Organ geworden ist und dabei seine einstigen Werte völlig vergessen hat, bringen dessen Vorschläge zur Vermeidung der Apokalypse sehr viel Unfrieden unter sie.
Leider ist das nicht das einzige Problem, mit dem sich die Auserwählten herumschlagen müssen, denn immer noch leidet Linnéa unter dem, was ihr Kevin, Erik und Robin angetan haben. Unerwarteterweise kommt es zu einem Prozess, der zeigen wird, ob die verbliebenen Mitglieder des Zirkels gelernt haben, füreinander einzustehen oder nicht.
Etwas, das ich an dieser Trilogie besonders zu schätzen weiß, ist die Tatsache, dass die Handlung hier so komplex ist. Hier gibt es kein seichtes Dahinplätschern einer Geschichte mit einer zurückhaltenden Schönheit, die im Laufe der Handlung zur Heldin mutiert, sondern hier sind nur ein paar fast ganz normale Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und, die sich alle mit diversen Problemen herumschlagen, die neben den fantastischen Elementen nie in den Hintergrund geraten.
Dem Autorenpaar gelingt es, die Handlung so realistisch darzustellen, dass die Charaktere und das Geschehen vor meinem geistigen Auge Gestalt annahmen. Und gerade weil diese Mädchen nicht perfekt sind, fand ich sie besonders sympathisch. Sie sind charakterlich und von ihrem Lebensumfeld so verschieden, dass jeder Leser bestimmt bei mindestens einer von ihnen Ansatzpunkte finden kann, aufgrund derer er sich mit ihnen identifizieren kann.
Neue Hindernisse tun sich auf und erneut ist unklar, wem die Mädchen eigentlich vertrauen können. Das Ende dieser Reihe überraschte mich mit einem ungeahntem Ideenreichtum der Autoren und einem sich authentisch anfühlendem Schluss. Die Handlung war so spannend, dass die fast 1000 Seiten des Buches einfach an mir vorbeigeflogen sind.
Fazit:
"Schlüssel" von Sara Bergmark Elfgren und Mats Strandberg ist der dritte und letzte Band der Engelsforstrilogie, der mich durchgehend zu begeistern wusste. Mit ihren realistischen Charakteren und der dichten Erzählatmosphäre setzt sich die Reihe sehr angenehm von der aktuellen Masse ab und hat sich für mich von Band zu Band gesteigert. Wer Interesse an anspruchsvoller und spannender Jugendfantasylektüre hat, dem kann ich die Reihe nur wärmstens ans Herz legen.
gebundenes Buch mit 928 Seiten
Verlag: Dressler
Facebookauftritt der Verlagsgruppe → HIER
Alter: ab 14 Jahren
Preis: 22,99 Euro
ISBN: 978-3-7915-2856-4
weitere Infos, Trailer und Einkauf über Verlag → HIER
eigene Seite der Trilogie mit Gewinnspiel und Extras → HIER
Vielen Dank an den Dressler Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Die Apokalypse naht und das ansteigende Magieniveau erweckt ständig weitere Menschen in ihrem Umfeld zu Hexen. Dazu kommen immer mehr Zweifel an ihrem Plan und mehr als jemals zuvor stellen sich die Hexen die Frage, gegen wen oder was sie tatsächlich letztendlich antreten müssen.
Meine Meinung:
Seit dem Lesen von "Zirkel" bin ich ein Fan der Engelsforstrilogie und habe nun gespannt auf den letzten Band der Reihe gewartet. Nach den ersten beiden Teilen waren meine Erwartungen sehr hoch an das Finale und als ich den fast 1000-seitigen Band dann in der Hand hielt, war ich anfänglich ein wenig skeptisch. Ich fühlte mich etwas erschlagen, schon bevor ich überhaupt zu lesen angefangen hatte, doch das Gefühl schwand recht schnell und ich überließ mich begeistert dem Sog dieser Reihe.
Schnell war ich wieder mittendrin im Geschehen und war gefesselt von den unterschiedlichen Charakteren und der Handlung. Die Spannung ist gleich zu Beginn spürbar. Als Leser erhält man anfangs ein paar Auffrischungen zu dem, was zuvor passiert ist, aber diese fallen zum Glück nicht allzu langatmig aus und sind deshalb auch nicht störend. Ich denke, dass sie im Gegenteil für den ein oder anderen, bei dem die Lektüre von den ersten Bänden schon ein wenig zurückliegt, durchaus hilfreich sind, da sowohl die Charaktere, als auch die Handlung sehr komplex sind.
Die Apokalypse war nie näher als jetzt und erneut streckt das Böse seine Finger nach Engelsfors aus. Die Mädchen haben herbe Verluste einstecken müssen und verzweifeln fast an ihrer Aufgabe. Mit dem Auftauchen des Vorsitzenden des Rates kommt es zu wiederholten Meinungsverschiedenheiten.
Obwohl die Mädchen die Erfahrung gemacht haben, dass der Rat, der eigentlich den Mädchen Schutz gewährleisten sollte, im Laufe der Jahrhunderte zu einem kontrollierenden und machtausübenden Organ geworden ist und dabei seine einstigen Werte völlig vergessen hat, bringen dessen Vorschläge zur Vermeidung der Apokalypse sehr viel Unfrieden unter sie.
Leider ist das nicht das einzige Problem, mit dem sich die Auserwählten herumschlagen müssen, denn immer noch leidet Linnéa unter dem, was ihr Kevin, Erik und Robin angetan haben. Unerwarteterweise kommt es zu einem Prozess, der zeigen wird, ob die verbliebenen Mitglieder des Zirkels gelernt haben, füreinander einzustehen oder nicht.
Etwas, das ich an dieser Trilogie besonders zu schätzen weiß, ist die Tatsache, dass die Handlung hier so komplex ist. Hier gibt es kein seichtes Dahinplätschern einer Geschichte mit einer zurückhaltenden Schönheit, die im Laufe der Handlung zur Heldin mutiert, sondern hier sind nur ein paar fast ganz normale Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und, die sich alle mit diversen Problemen herumschlagen, die neben den fantastischen Elementen nie in den Hintergrund geraten.
Dem Autorenpaar gelingt es, die Handlung so realistisch darzustellen, dass die Charaktere und das Geschehen vor meinem geistigen Auge Gestalt annahmen. Und gerade weil diese Mädchen nicht perfekt sind, fand ich sie besonders sympathisch. Sie sind charakterlich und von ihrem Lebensumfeld so verschieden, dass jeder Leser bestimmt bei mindestens einer von ihnen Ansatzpunkte finden kann, aufgrund derer er sich mit ihnen identifizieren kann.
Neue Hindernisse tun sich auf und erneut ist unklar, wem die Mädchen eigentlich vertrauen können. Das Ende dieser Reihe überraschte mich mit einem ungeahntem Ideenreichtum der Autoren und einem sich authentisch anfühlendem Schluss. Die Handlung war so spannend, dass die fast 1000 Seiten des Buches einfach an mir vorbeigeflogen sind.
Fazit:
"Schlüssel" von Sara Bergmark Elfgren und Mats Strandberg ist der dritte und letzte Band der Engelsforstrilogie, der mich durchgehend zu begeistern wusste. Mit ihren realistischen Charakteren und der dichten Erzählatmosphäre setzt sich die Reihe sehr angenehm von der aktuellen Masse ab und hat sich für mich von Band zu Band gesteigert. Wer Interesse an anspruchsvoller und spannender Jugendfantasylektüre hat, dem kann ich die Reihe nur wärmstens ans Herz legen.
gebundenes Buch mit 928 Seiten
Verlag: Dressler
Facebookauftritt der Verlagsgruppe → HIER
Alter: ab 14 Jahren
Preis: 22,99 Euro
ISBN: 978-3-7915-2856-4
weitere Infos, Trailer und Einkauf über Verlag → HIER
eigene Seite der Trilogie mit Gewinnspiel und Extras → HIER
Vielen Dank an den Dressler Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Sonntag, 5. Oktober 2014
The Diviners - Aller Anfang ist böse
Weil Evie sich mal wieder sehr
unschicklich benommen hat, verfrachten ihre Eltern sie im Jahre 1926
kurzerhand zu ihrem Onkel Will nach New York, wo sich Evie sogleich
begeistert ins Paryleben stürzt. Doch eine unheimliche, rituelle
Mordserie, bei dem die Opfer ein mysteriöses Zeichen auf der Haut haben, setzt dem schnell ein Ende. Verzweifelt wendet sich die Polizei deswegen an ihren Onkel, der
der Direktor des Museums für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und
Okkultes ist, denn der Mörder scheint über übernatürliche Kräfte zu
verfügen.
Doch damit ist er zum Glück nicht allein in New York, denn auch Evie hat besondere Kräfte, die sie bislang tunlichst zu verstecken versucht. Aber sie erkennt, dass diese Gabe, die sie bisher eigentlich nur in Schwierigkeiten gebracht hat, hier endlich auch einmal hilfreich sein kann und auf einmal stecken Evie, ihre Freunde, Onkel Will und sein Assisstent Jericho, sowie der geheimnisvolle Taschendieb Sam bis zum Hals in den Ermittlungen drin und bringen sich selbst dabei ziemlich schnell in Gefahr, denn etwas Dunkles und Böses gewinnt schnell an Macht in New York.
Meine Meinung:
Die Atmosphäre in dem Buch hat mir außerordentlich gut gefallen und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin sehr viel Wert auf einen gut recherchierten, historischen Hintergrund gelegt hat. Dadurch wirkten die Beschreibungen der Örtlichkeiten und der damaligen Zeit so bildlich, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte und einen tollen Einblick in die damalige Zeit bekommen habe.
Dies führte jedoch auch dazu, dass die gruseligen Anteile dieser Geschichte ebenfalls sehr einprägsam waren, insbeondere die Beschreibungen der Opfer der grausamen Morde, die wahrlich kein schöner Anblick waren.
Auch die Charaktere waren klar gezeichnet, mit all ihren besonderen, persönlichen Eigenarten, die sich schnell in mein Gedächtnis eingebrannt haben. Ganz besonders Evie ist der Autorin wirklich gelungen. Sie ist mutig und lässt sich von niemanden etwas sagen, aufmüpfig und weiß nie, wann sie besser den Mund halten sollte, neugierig, mehr als ihr guttut, und dabei gnadenlos rotzfrech. Sie walzt mit der ihr ureigenen Energie alles, das ihr im Weg steht, einfach hinweg. Zudem hat sie oftmals nur ihr Vergnügen im Kopf. Alles in ihr scheint nach Aufmerksamkeit zu schreien, die sie bislang immer vermissen musste. Erst später erfährt man als Leser den Grund für ihr Verhalten und spätestens dann, wenn nicht schon vorher, hat man ihr sofort verziehen, denn sie ist vor allem anderen nämlich auch eine sehr liebenswerte Person. Sie hat eine Gabe, die es ihr erlaubt, aus persönlichen Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer herauszulesen.
Neben Evie gibt es natürlich auch noch viele andere Charaktere und sie allesamt waren sehr lebendig und fantastisch beschrieben. Jeder von ihnen hat seine Macken, eine besondere Vergangenheit und nicht zuletzt ein Geheimnis, das sie nicht enthüllen wollen und jedem von ihnen hat sich die Autorin sehr ausführlich gewidmet. Obwohl so manche Eigenschaft von ihnen fernab der Normalität war, fand ich sie alle sehr authentisch und überzeugend.
Dabei hat die Autorin auch einen kompletten Querschnitt der damaligen Bevölkerung nicht gescheut. Unabhängig von den magischen Aspekten spiegeln ihre Charaktere die Probleme von schwarz und weiß, von arm und reich und von berühmt und unbekannt wider. Sie zeigen, wie schnell Vorurteile entstehen, Menschen an eine falsche Wirklichkeit glauben wollen und wie schnell religiöser Glaube in Fanatismus und einen Hang zum Okkulten abrutschen kann, einzig aus dem Wunsch, in einer besseren Welt leben zu wollen.
Das Ende ist teilabgeschlossen und klärt die aktuelle Handlung. Dennoch werfen vor allem die letzten Seiten ganz viele neue Fragen auf. Und wenn ich kurz vorher dachte, ich würde die meisten Charaktere und das, was sie antreibt, kennen, so wurde ich hier - kurz vor Schluss - eines Besseren belehrt und verspüre seitdem den unbedingten Wunsch, ganz schnell eine Fortsetzung in meine Finger zu bekommen.
Fazit:
Mit "The Diviners - Aller Anfang ist böse" hat Libba Bray einen tollen Serienauftakt geschaffen, der seine Leser in eine Geschichte eintauchen lässt, die von menschlicher Schwäche und Bösartigkeit erzählt, die aus religiösem Fanatismus und Begeisterung für das Okkulte entspringen. Eingebettet in eine grandiose Mischung aus gruseliger Spannung, dem besonderen Charme und der gelungenen Atmösphäre des New Yorks der 20er Jahre, eindrucksvoller Magie und wundervoll prägnanten und gut ausgearbeiteten Charakteren hat der Roman bei mir voll eingeschlagen.
gebundenes Buch mit 704 Seiten
Verlag: dtv
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 01.10.2014
Alter: ab 14 Jahren
Preis: 19,95 Euro
ISBN: 978-3423760966
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Special zur Seite mit vielen Extras → HIER
Infos über die Autorin → HIER
Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an den dtv Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars, das ich im Rahmen einer Blogger-Aktion gewonnen habe.
Doch damit ist er zum Glück nicht allein in New York, denn auch Evie hat besondere Kräfte, die sie bislang tunlichst zu verstecken versucht. Aber sie erkennt, dass diese Gabe, die sie bisher eigentlich nur in Schwierigkeiten gebracht hat, hier endlich auch einmal hilfreich sein kann und auf einmal stecken Evie, ihre Freunde, Onkel Will und sein Assisstent Jericho, sowie der geheimnisvolle Taschendieb Sam bis zum Hals in den Ermittlungen drin und bringen sich selbst dabei ziemlich schnell in Gefahr, denn etwas Dunkles und Böses gewinnt schnell an Macht in New York.
Meine Meinung:
Die Atmosphäre in dem Buch hat mir außerordentlich gut gefallen und ich hatte das Gefühl, dass die Autorin sehr viel Wert auf einen gut recherchierten, historischen Hintergrund gelegt hat. Dadurch wirkten die Beschreibungen der Örtlichkeiten und der damaligen Zeit so bildlich, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte und einen tollen Einblick in die damalige Zeit bekommen habe.
Dies führte jedoch auch dazu, dass die gruseligen Anteile dieser Geschichte ebenfalls sehr einprägsam waren, insbeondere die Beschreibungen der Opfer der grausamen Morde, die wahrlich kein schöner Anblick waren.
Auch die Charaktere waren klar gezeichnet, mit all ihren besonderen, persönlichen Eigenarten, die sich schnell in mein Gedächtnis eingebrannt haben. Ganz besonders Evie ist der Autorin wirklich gelungen. Sie ist mutig und lässt sich von niemanden etwas sagen, aufmüpfig und weiß nie, wann sie besser den Mund halten sollte, neugierig, mehr als ihr guttut, und dabei gnadenlos rotzfrech. Sie walzt mit der ihr ureigenen Energie alles, das ihr im Weg steht, einfach hinweg. Zudem hat sie oftmals nur ihr Vergnügen im Kopf. Alles in ihr scheint nach Aufmerksamkeit zu schreien, die sie bislang immer vermissen musste. Erst später erfährt man als Leser den Grund für ihr Verhalten und spätestens dann, wenn nicht schon vorher, hat man ihr sofort verziehen, denn sie ist vor allem anderen nämlich auch eine sehr liebenswerte Person. Sie hat eine Gabe, die es ihr erlaubt, aus persönlichen Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer herauszulesen.
Neben Evie gibt es natürlich auch noch viele andere Charaktere und sie allesamt waren sehr lebendig und fantastisch beschrieben. Jeder von ihnen hat seine Macken, eine besondere Vergangenheit und nicht zuletzt ein Geheimnis, das sie nicht enthüllen wollen und jedem von ihnen hat sich die Autorin sehr ausführlich gewidmet. Obwohl so manche Eigenschaft von ihnen fernab der Normalität war, fand ich sie alle sehr authentisch und überzeugend.
Dabei hat die Autorin auch einen kompletten Querschnitt der damaligen Bevölkerung nicht gescheut. Unabhängig von den magischen Aspekten spiegeln ihre Charaktere die Probleme von schwarz und weiß, von arm und reich und von berühmt und unbekannt wider. Sie zeigen, wie schnell Vorurteile entstehen, Menschen an eine falsche Wirklichkeit glauben wollen und wie schnell religiöser Glaube in Fanatismus und einen Hang zum Okkulten abrutschen kann, einzig aus dem Wunsch, in einer besseren Welt leben zu wollen.
Das Ende ist teilabgeschlossen und klärt die aktuelle Handlung. Dennoch werfen vor allem die letzten Seiten ganz viele neue Fragen auf. Und wenn ich kurz vorher dachte, ich würde die meisten Charaktere und das, was sie antreibt, kennen, so wurde ich hier - kurz vor Schluss - eines Besseren belehrt und verspüre seitdem den unbedingten Wunsch, ganz schnell eine Fortsetzung in meine Finger zu bekommen.
Fazit:
Mit "The Diviners - Aller Anfang ist böse" hat Libba Bray einen tollen Serienauftakt geschaffen, der seine Leser in eine Geschichte eintauchen lässt, die von menschlicher Schwäche und Bösartigkeit erzählt, die aus religiösem Fanatismus und Begeisterung für das Okkulte entspringen. Eingebettet in eine grandiose Mischung aus gruseliger Spannung, dem besonderen Charme und der gelungenen Atmösphäre des New Yorks der 20er Jahre, eindrucksvoller Magie und wundervoll prägnanten und gut ausgearbeiteten Charakteren hat der Roman bei mir voll eingeschlagen.
gebundenes Buch mit 704 Seiten
Verlag: dtv
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 01.10.2014
Alter: ab 14 Jahren
Preis: 19,95 Euro
ISBN: 978-3423760966
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Special zur Seite mit vielen Extras → HIER
Infos über die Autorin → HIER
Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an den dtv Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars, das ich im Rahmen einer Blogger-Aktion gewonnen habe.
Montag, 22. September 2014
Angelfire - Der letzte Kampf der Feuergöttin
Ellie befindet
sich derzeit im Ausnahmezustand! Sammael und Lilith werden immer stärker
und sammeln zahlreiche Dämonen um sich. Irgendwie scheinen sie immer
genau zu wissen, welches Ellies nächste Schritte sind, während diese verzweifelt forscht, wie sie Sammael noch aufhalten kann.
Zudem ringt Ellies Beschützer Will mit dem Tod, denn die Verletzung, die ihm zugefügt worden ist, enthält Dämonengift und Ellie sucht händeringend nach einem Heilmittel. Der einzige, der Ellie jetzt treu zur Seite steht, ist Cadan. Mit ihm zusammen macht sie sich auf die verzweifelte Suche nach Wills Rettung. Wird sie noch rechtzeitig ein Gegengift finden können?
Meine Meinung:
Endlich hielt ich den abschließenden Band der "Angelfire"-Trilogie in der Hand; der ultimative Kampf um Himmel und Erde gegen Lilith, Sammael, und die Armeen der Hölle konnte beginnen. Das Geschehen ging genau an der Stelle weiter, an der sie im zweiten Teil endete und schnell war ich wieder darin versunken.
In diesem Teil der Reihe muss die toughe Ellie sich selbst überwinden. Sie muss Dinge tun, die sie eigentlich niemals tun wollte. Dabei überschreitet sie Grenzen, die ihre Angst schüren, immer mehr zu Gabriel zu werden und sich selbst und ihre Menschlichkeit, die sie zu etwas Besonderem unter den Engeln macht, zu verlieren. Ihr wird alles abverlangt und sie wird vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens gestellt. Gleichzeitig kämpft sie immer wieder gegen furchtbare Verluste an.
Die Liebe zwischen ihr und ihrem Beschützer Will erhält hier durch den drohenden Verlust die lang ersehnte Intensivierung. Gleichzeitig ist da aber auch noch Cadan, der ebenfalls mehr für Ellie empfindet. Dieser wächst über sich hinaus, als er Ellie - im tiefen Bewusstsein, dass ihre Liebe seinem Halbbruder gehört - seine Hilfe bei der Suche nach einem Heilmittel für Will anbietet. Er hat immer wieder mit Anfeindungen wegen seiner Herkunft zu kämpfen, doch allein für Ellie ist er bereit, ein besserer Mensch - oder Reaper - zu werden.
Sehr gut gefallen hat mir, dass Ellie und ihre Freunde in diesem letzten Teil endlich die Grenzen ihrer Heimatstadt überschritten haben und bei der Suche nach Artefakten fast die halbe Welt bereisen.
Alles in allem fand ich das Ende des Buches wirklich gut gelungen. Die letzte Schlacht nahm dabei fast schon epische Ausmaße an. Hier hat die Autorin noch einmal alles aufgeboten. Schade, dass die Reihe nun zu Ende ist.
Fazit:
"Angelfire - Der letzte Kampf der Feuergöttin" ist der spannende, finale Teil einer Urban Fantasy-Reihe, der ihren Vorgängern in nichts nachsteht. Die sympathischen Charaktere und die ausgewogene Mischung aus Spannung, Romantik, Action und Fantasy konnte mich auch dieses Mal wieder überzeugen und mündete in einem actionreichen Finale.
Paperback mit 448 Seiten
Verlag: Goldmann
Facebookauftritt des Verlags → HIER
Preis: 12,99 Euro
erschienen: 15.09.2014
ISBN: 978-3-442-48095-1
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an den Goldmann Verlag für die Zusendung eines Rezensionsverlags.
Zudem ringt Ellies Beschützer Will mit dem Tod, denn die Verletzung, die ihm zugefügt worden ist, enthält Dämonengift und Ellie sucht händeringend nach einem Heilmittel. Der einzige, der Ellie jetzt treu zur Seite steht, ist Cadan. Mit ihm zusammen macht sie sich auf die verzweifelte Suche nach Wills Rettung. Wird sie noch rechtzeitig ein Gegengift finden können?
Meine Meinung:
Endlich hielt ich den abschließenden Band der "Angelfire"-Trilogie in der Hand; der ultimative Kampf um Himmel und Erde gegen Lilith, Sammael, und die Armeen der Hölle konnte beginnen. Das Geschehen ging genau an der Stelle weiter, an der sie im zweiten Teil endete und schnell war ich wieder darin versunken.
In diesem Teil der Reihe muss die toughe Ellie sich selbst überwinden. Sie muss Dinge tun, die sie eigentlich niemals tun wollte. Dabei überschreitet sie Grenzen, die ihre Angst schüren, immer mehr zu Gabriel zu werden und sich selbst und ihre Menschlichkeit, die sie zu etwas Besonderem unter den Engeln macht, zu verlieren. Ihr wird alles abverlangt und sie wird vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens gestellt. Gleichzeitig kämpft sie immer wieder gegen furchtbare Verluste an.
Die Liebe zwischen ihr und ihrem Beschützer Will erhält hier durch den drohenden Verlust die lang ersehnte Intensivierung. Gleichzeitig ist da aber auch noch Cadan, der ebenfalls mehr für Ellie empfindet. Dieser wächst über sich hinaus, als er Ellie - im tiefen Bewusstsein, dass ihre Liebe seinem Halbbruder gehört - seine Hilfe bei der Suche nach einem Heilmittel für Will anbietet. Er hat immer wieder mit Anfeindungen wegen seiner Herkunft zu kämpfen, doch allein für Ellie ist er bereit, ein besserer Mensch - oder Reaper - zu werden.
Sehr gut gefallen hat mir, dass Ellie und ihre Freunde in diesem letzten Teil endlich die Grenzen ihrer Heimatstadt überschritten haben und bei der Suche nach Artefakten fast die halbe Welt bereisen.
Alles in allem fand ich das Ende des Buches wirklich gut gelungen. Die letzte Schlacht nahm dabei fast schon epische Ausmaße an. Hier hat die Autorin noch einmal alles aufgeboten. Schade, dass die Reihe nun zu Ende ist.
Fazit:
"Angelfire - Der letzte Kampf der Feuergöttin" ist der spannende, finale Teil einer Urban Fantasy-Reihe, der ihren Vorgängern in nichts nachsteht. Die sympathischen Charaktere und die ausgewogene Mischung aus Spannung, Romantik, Action und Fantasy konnte mich auch dieses Mal wieder überzeugen und mündete in einem actionreichen Finale.
Paperback mit 448 Seiten
Verlag: Goldmann
Facebookauftritt des Verlags → HIER
Preis: 12,99 Euro
erschienen: 15.09.2014
ISBN: 978-3-442-48095-1
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an den Goldmann Verlag für die Zusendung eines Rezensionsverlags.
Freitag, 5. September 2014
Teardrop
Seit dem plötzlichen und unvorstellbaren Tod
ihrer Mutter scheint jegliche Lebensenergie aus Eureka entwichen zu
sein. Es wirkt, als wolle sie am Leben nicht mehr teilnehmen; lediglich
zwei gute Freunde sind ihr noch geblieben, die die Hoffnung nicht
aufgeben, dass Eureka sich wieder erholen wird.
Mit ihrer stoischen Emotionslosigkeit stößt sie bei ihrer Stiefmutter und ihrem Vater auf großes Unverständnis. Erst das plötzliche Auftauchen von Ander scheint ihre Lethargie zu durchbrechen. Dinge geschehen um Eureka herum, die sie sich nicht erklären kann und das geheimnisvolle Erbe ihrer Mutter weckt nicht nur ihre Neugier.
Meine Meinung:
Die Idee hinter dem Roman fand ich sehr gelungen und unverbraucht. Eureka darf keinesfalls weinen, ansonsten lässt sie einen Mythos wahrwerden und beschwört mit ihren Tränen ein furchtbares Schicksal herauf. Dabei ist Eureka zunächst völlig ahnungslos, doch eine harte Lektion ihrer Mutter sorgt für ihre unbeugsame, emotionale Beherrschung, die manchmal nur zu schwer glauben ist und die Protagonistin ein ums andere Mal doch recht unnahbar wirken lässt.
Das Schicksal von Eureka steht dabei im Interesse zweier Gruppen. Es gibt die eine, die die Prophezeiung unbedingt verhindern will und dafür auch bereit ist, Eurekas Tod in Kauf zu nehmen. Und auf der anderen Seite die Gruppe derjenigen, die in Eurekas Leben eingreifen und sie quälen, damit genau dieses Schicksal seinen Lauf nimmt.
Natürlich darf auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen, die hier in einer altbekannten Dreiecksgeschichte erzählt wird, aber bislang noch nicht richtig in Fahrt gekommen ist.
Das Erzähltempo ist relativ langsam und erst zum Ende hin baut sich wirklich Spannung auf. Die wenigen Höhepunkte werden von einer Brutalität begleitet, die ich eigentlich so in diesem Buch nicht erwartet hätte. Der Charakter, den ich am interessantesten finde, ist leider viel zu schnell von der Bühne verschwunden, doch die eindeutige Verbesserung zum Ende des Buches hin, lässt mich hoffen, dass die Fortsetzung hoffentlich an Rasanz zulegen wird und mir auch die Charaktere insgesamt näherkommen lässt.
Ich habe lange überlegt, wie ich dieses Buch mit dem wunderschönen Cover bewerten soll. Auf der einen Seite ist die Idee sehr interessant, die Autorin schreibt flüssig und irgendwie hat mich die Geschichte neugierig gemacht. Andererseits wirkt die Handlung oft nicht rund und die Charaktere sind echt blass geblieben und haben es dadurch nicht geschafft, eine Verbindung zu mir aufzubauen.
Fazit:
Lauren Kate hat mich mit "Teardrop" mit in ein solides Abenteuer genommen. Häppchenweise wurde ich in eine faszinierende Geschichte eingeführt, bei der das Element Wasser eine wichtige Rolle spielt. Gerne hätte ich an der ein oder anderen Stelle mehr über die Hintergründe oder die Gedanken und Gefühle der Charaktere erfahren und hoffe, mit der Fortsetzung tiefer in die Handlung versinken zu können.
gebundenes Buch mit 528 Seiten
Verlag: cbt
erschienen: 25.08.2014
Alter: ab 14 Jahren
Preis: 17,99 Euro
ISBN: 978-3-570-16277-4
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
Mit ihrer stoischen Emotionslosigkeit stößt sie bei ihrer Stiefmutter und ihrem Vater auf großes Unverständnis. Erst das plötzliche Auftauchen von Ander scheint ihre Lethargie zu durchbrechen. Dinge geschehen um Eureka herum, die sie sich nicht erklären kann und das geheimnisvolle Erbe ihrer Mutter weckt nicht nur ihre Neugier.
Meine Meinung:
Die Idee hinter dem Roman fand ich sehr gelungen und unverbraucht. Eureka darf keinesfalls weinen, ansonsten lässt sie einen Mythos wahrwerden und beschwört mit ihren Tränen ein furchtbares Schicksal herauf. Dabei ist Eureka zunächst völlig ahnungslos, doch eine harte Lektion ihrer Mutter sorgt für ihre unbeugsame, emotionale Beherrschung, die manchmal nur zu schwer glauben ist und die Protagonistin ein ums andere Mal doch recht unnahbar wirken lässt.
Das Schicksal von Eureka steht dabei im Interesse zweier Gruppen. Es gibt die eine, die die Prophezeiung unbedingt verhindern will und dafür auch bereit ist, Eurekas Tod in Kauf zu nehmen. Und auf der anderen Seite die Gruppe derjenigen, die in Eurekas Leben eingreifen und sie quälen, damit genau dieses Schicksal seinen Lauf nimmt.
Natürlich darf auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen, die hier in einer altbekannten Dreiecksgeschichte erzählt wird, aber bislang noch nicht richtig in Fahrt gekommen ist.
Das Erzähltempo ist relativ langsam und erst zum Ende hin baut sich wirklich Spannung auf. Die wenigen Höhepunkte werden von einer Brutalität begleitet, die ich eigentlich so in diesem Buch nicht erwartet hätte. Der Charakter, den ich am interessantesten finde, ist leider viel zu schnell von der Bühne verschwunden, doch die eindeutige Verbesserung zum Ende des Buches hin, lässt mich hoffen, dass die Fortsetzung hoffentlich an Rasanz zulegen wird und mir auch die Charaktere insgesamt näherkommen lässt.
Ich habe lange überlegt, wie ich dieses Buch mit dem wunderschönen Cover bewerten soll. Auf der einen Seite ist die Idee sehr interessant, die Autorin schreibt flüssig und irgendwie hat mich die Geschichte neugierig gemacht. Andererseits wirkt die Handlung oft nicht rund und die Charaktere sind echt blass geblieben und haben es dadurch nicht geschafft, eine Verbindung zu mir aufzubauen.
Fazit:
Lauren Kate hat mich mit "Teardrop" mit in ein solides Abenteuer genommen. Häppchenweise wurde ich in eine faszinierende Geschichte eingeführt, bei der das Element Wasser eine wichtige Rolle spielt. Gerne hätte ich an der ein oder anderen Stelle mehr über die Hintergründe oder die Gedanken und Gefühle der Charaktere erfahren und hoffe, mit der Fortsetzung tiefer in die Handlung versinken zu können.
gebundenes Buch mit 528 Seiten
Verlag: cbt
erschienen: 25.08.2014
Alter: ab 14 Jahren
Preis: 17,99 Euro
ISBN: 978-3-570-16277-4
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Donnerstag, 12. September 2013
Angelfall - Fürchtet euch nicht
Es sind gerade mal sechs Wochen her seitdem
die Engel der Apokalypse auf die Erde herabgestiegen sind und eine große
Zerstörungswelle über die Menschheit haben rollen lassen. Fortan
beherrschen tagsüber die Straßengangs die Städte, nachts fürchten die
Menschen die Engel und sonstige Kreaturen.
Als die siebzehnjährige Penryn mit ihrer verrückten Mutter und ihrer gehbehinderten, kleinen Schwester Paige sich eine neue, sichere Bleibe suchen will, werden sie Zeugen eines Kampfes mehrerer Engel, bei dem einer von ihnen seine Flügel verliert. Dabei erregen sie deren Aufmerksamkeit und Penryn ergreift Partei, währenddessen ihre Schwester von einem der Engel entführt wird. Penryn ist entsetzt und würde alles dafür tun, sie zurückzubekommen. Deshalb schnappt sie sich den zurückgebliebenen und schwer verletzten Engel und versucht ihn dazu zu bewegen, ihr bei der Suche nach ihrer Schwester zu helfen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Reise.
Meine Meinung:
Schnell wurde ich in die Welt von Penryn eingesaugt und habe die halbe Nacht mit dem Buch dagesessen, mit dem Versprechen, nur noch ein Kapitel zu lesen, aus dem dann natürlich unweigerlich mehr wurden. Penryn hat es bislang nicht einfach gehabt in ihrem Leben. Der Vater hat die Familie verlassen und zurück blieben die Mädchen mitsamt ihrer geistig verwirrten Mutter. Seit dem Auftauchen der Engel versucht Penryn ihre Familie mehr schlecht als recht durchzubringen. Sie ist eine sehr starke und mutige Persönlichkeit.
Penryns Mutter ist eine wundervolle Ergänzung der Charaktere in diesem Buch. Sie ist schizophren und pendelt immer wieder zwischen einer brillianten und einer unheimlich verrückten Frau hin und her. Gelegentlich neigt sie zu körperlichen Übergriffen gegenüber ihren Kindern und in einem ihrer helleren Momente hat sie ihre große Tochter genötigt, sich in Selbstverteidigung zu üben, was ihr in der aktuellen Situation sehr zugutekommt.
Gut gefallen hat mir auch, dass sich die Gefühle zwischen Penryn und dem Engel Raffe nur ganz langsam aufgebaut haben. Hier gibt es keine schwülstigen Liebesbekundungen oder heiße Küsse, nur zwei Wesen, die langsam ihr Misstrauen gegeneinander fallen lassen, keinerlei Erwartungen hegen und letzten Endes selbst überrascht sind, dass sie für den jeweils anderen Gefühle hegen.
Zum Ende hin fand ich die Ereignisse doch ziemlich gruselig und fast schon ein wenig zuviel. Meinetwegen hätte das in dieser Form nicht sein müssen, aber das ist sicherlich Geschmackssache, sollte aber beim Kauf durch oder für Jugendliche bedacht werden. Dies Buch ist definitiv nichts für Zartbesaitete.
Fazit:
"Angelfall - Fürchtet euch nicht" von Susan Ee ist eine postapokalyptische Geschichte der besonderen Art. Eine starke Protagonistin kämpft hier nicht nur gegen übermächtige Wesen, die dem ihnen anhaftenden Klischee bis aufs Äußerste zuwiderhandeln, sondern auch gegen einige andere Kreaturen und um das nackte Überleben ihrer Familie. Trotz der zarten, aufkommenden Romanze ist dieser Roman nichts für Zartbesaitete, denn hier kommen nicht nur Spannung und Action nicht zu kurz, sondern auch der Gruselfaktor ist hier des öfteren stark vertreten.
gebundenes Buch mit 400 Seiten
Verlag: Heyne
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 26.08.2013
Alter: ab 14 Jahren
Preis: 12,99 Euro
ISBN: 978-3-453-26892-0
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Als die siebzehnjährige Penryn mit ihrer verrückten Mutter und ihrer gehbehinderten, kleinen Schwester Paige sich eine neue, sichere Bleibe suchen will, werden sie Zeugen eines Kampfes mehrerer Engel, bei dem einer von ihnen seine Flügel verliert. Dabei erregen sie deren Aufmerksamkeit und Penryn ergreift Partei, währenddessen ihre Schwester von einem der Engel entführt wird. Penryn ist entsetzt und würde alles dafür tun, sie zurückzubekommen. Deshalb schnappt sie sich den zurückgebliebenen und schwer verletzten Engel und versucht ihn dazu zu bewegen, ihr bei der Suche nach ihrer Schwester zu helfen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Reise.
Meine Meinung:
Schnell wurde ich in die Welt von Penryn eingesaugt und habe die halbe Nacht mit dem Buch dagesessen, mit dem Versprechen, nur noch ein Kapitel zu lesen, aus dem dann natürlich unweigerlich mehr wurden. Penryn hat es bislang nicht einfach gehabt in ihrem Leben. Der Vater hat die Familie verlassen und zurück blieben die Mädchen mitsamt ihrer geistig verwirrten Mutter. Seit dem Auftauchen der Engel versucht Penryn ihre Familie mehr schlecht als recht durchzubringen. Sie ist eine sehr starke und mutige Persönlichkeit.
Penryns Mutter ist eine wundervolle Ergänzung der Charaktere in diesem Buch. Sie ist schizophren und pendelt immer wieder zwischen einer brillianten und einer unheimlich verrückten Frau hin und her. Gelegentlich neigt sie zu körperlichen Übergriffen gegenüber ihren Kindern und in einem ihrer helleren Momente hat sie ihre große Tochter genötigt, sich in Selbstverteidigung zu üben, was ihr in der aktuellen Situation sehr zugutekommt.
Gut gefallen hat mir auch, dass sich die Gefühle zwischen Penryn und dem Engel Raffe nur ganz langsam aufgebaut haben. Hier gibt es keine schwülstigen Liebesbekundungen oder heiße Küsse, nur zwei Wesen, die langsam ihr Misstrauen gegeneinander fallen lassen, keinerlei Erwartungen hegen und letzten Endes selbst überrascht sind, dass sie für den jeweils anderen Gefühle hegen.
Zum Ende hin fand ich die Ereignisse doch ziemlich gruselig und fast schon ein wenig zuviel. Meinetwegen hätte das in dieser Form nicht sein müssen, aber das ist sicherlich Geschmackssache, sollte aber beim Kauf durch oder für Jugendliche bedacht werden. Dies Buch ist definitiv nichts für Zartbesaitete.
Fazit:
"Angelfall - Fürchtet euch nicht" von Susan Ee ist eine postapokalyptische Geschichte der besonderen Art. Eine starke Protagonistin kämpft hier nicht nur gegen übermächtige Wesen, die dem ihnen anhaftenden Klischee bis aufs Äußerste zuwiderhandeln, sondern auch gegen einige andere Kreaturen und um das nackte Überleben ihrer Familie. Trotz der zarten, aufkommenden Romanze ist dieser Roman nichts für Zartbesaitete, denn hier kommen nicht nur Spannung und Action nicht zu kurz, sondern auch der Gruselfaktor ist hier des öfteren stark vertreten.
gebundenes Buch mit 400 Seiten
Verlag: Heyne
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erschienen: 26.08.2013
Alter: ab 14 Jahren
Preis: 12,99 Euro
ISBN: 978-3-453-26892-0
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