Als Anna mal wieder ein paar Tage bei ihrer geliebten Tante in einem kleinen Dorf am Meer verbringen will, hat sie auf Entspannung, eine nette Zeit mit ihrem Jugendfreund Kevin und viele schöne Gespräche mit ihrer Tante Eva gehofft.
Doch
der gewaltsame Tod ihrer Tante macht dies alles zunichte, denn nun muss
Anna nicht nur mit ihrer Trauer fertigwerden, sondern auch mit dem
magischen Talent, das Eva ihr hinterlassen hat, sowie einer unbekannten
Bedrohung. Denn Eva ist nicht die einzige der magischen Gemeinschaft,
die in letzter Zeit grausam ermordet worden ist und mit ihrem
Vermächtnis sind die Täter nun auch hinter Anna her.
Meine Meinung:
"Gefährlich begabt"
ist der erste Teil einer Tetralogie aus der Feder von Simone Olmesdahl,
in dem sie die Protagonistin Anna vor eine große Herausforderung
stellt. Ich fand es sehr toll beschrieben, wie Anna sich dem allen
stellt und gleichzeitig versucht ihr Privatleben auf die Reihe zu
kriegen. Die Trennung ihrer Eltern hat ihr sehr zugesetzt und die
Anwesenheit der jungen Lebensgefährtin ihres Vaters ist eine tägliche
Qual für Anna. Gut, dass sie nach dem Tod ihrer Tante Eva in der Hexe
Marla eine neue Vertraute gefunden hat, die ebenfalls einen plötzlichen
Verlust erlitten hat und, die Anna unbedingt helfen will mit ihrem
neuen, magischen Talent umzugehen.
Bei ihr lebt auch der
geheimnisvolle Sebastian, der Anna von Anfang an fasziniert. Die
Gefühle, die er für Anna empfindet, verunsichern ihn und erschweren
seine ursprünglichen Pläne. Doch immer mehr scheinen sie sein Wesen zu
erobern und gegen seine Bestimmung anzukämpfen.
Die Autorin
versteht es, ihren Lesern die Charaktere sehr schnell nahezubringen. Mit
Anna fühlt man sich sehr schnell verbunden und durchlebt mit ihr
gemeinsam alle Höhen und Tiefen. Doch auch alle anderen Charaktere sind sehr
schön dargestellt, klar umrissen und hinterlassen einen nachhaltigen
Eindruck. Man muss einfach stetig weiterlesen, weil man unbedingt wissen
will, was das Schicksal noch für sie bereithält.
Fazit:
"Gefährlich begabt - Talent 1"
ist ein toller Auftakt einer spannenden neuen Fantasyreihe. Die
manchmal etwas unheimliche Handlung hat mich schnell verzaubert und mich
mit Freuden das Schicksal der fesselnden Charaktere verfolgen lassen.
Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Taschenbuch mit 384 Seiten
Verlag: bookshouse
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 01.02.2013
Preis: 14,99 Euro
ISBN: 978-9963724031
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
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Mittwoch, 24. April 2019
Mittwoch, 13. Februar 2019
Anton Pfeiffer und der Zauberkongress
Anton Pfeiffers Woche könnte kaum schlechter beginnen. Erst fällt
merkwürdiger Taubendreck auf ihn, dann legt er sich auch noch mit seinem
grantigen Chemielehrer Herrn Clausewitz an. Als Anton sich eine
dringend benötigte Auszeit nimmt, stößt er im Hof auf den merkwürdigen
Oskar, der eine seltsame Kreuzung aus Besen und Schirm in der Hand hält
und total baff ist, dass Anton ihn überhaupt sehen kann!
Der erste Schreck ist auf beiden Seiten schnell überwinden und Oskar erzählt ihm von seiner magischen Welt. Er lädt Anton ein, ihn auf einen Zauberkongress zu begleiten. Kurzerhand willigt dieser ein und die beiden begeben sich in Richtung Waldrand. Als Oskar dann aber auf der Suche nach einem Türgriff in einer alten Eiche ist, zweifelt Anton doch ein wenig an dem Verstand seines neuen Freundes. Doch er wird abermals überrascht und dank Oskar erhält Anton Zugang zu einer ihm völlig neuen und magischen Welt. Hier macht er die Bekanntschaft, von Hexen, Zauberern, Problemlösern, suizidgefährdeten Schnecken und vieler anderer merkwürdiger Wesen. Und gemeinsam mit seinem neuen Freund Oskar und der Halbelfe Emma kommen sie dabei sogar einem Geheimnis auf die Spur.
Der Roman läst sich leicht und flüssig lesen und überzeugt dabei vor allem mit seiner gut durchdachten Zauberwelt und den schön gezeichneten Charakteren. Anton hat schon früh gelernt, selbständig zu sein. Sein Vater ist bereits vor vielen Jahren gestorben und gemeinsam mit seiner Mutter schlägt er sich in Wuppertal durchs Leben. Es bedrückt ihn, dass seine Mutter oftmals sehr traurig und antriebslos ist und er versucht ihr zur Seite zu stehen, wo er kann. Lediglich die lustigen Weihnachtsfeste bei Onkel und Tante, zu denen auch sein Großvater kommt und Anton mit absonderlichen Geschenken beglückt, lockern seinen Alltag auf und auch dieses Jahr ist es nicht mehr lange bis dahin. In der Schule hat er so seine Höhen und Tiefen, was ihn aber keinesfalls erschüttert. Im Gegenteil wirkt Anton bereits viel reifer als seine Altersgenossen und er lässt sich weder von gleichaltrigen Störenfrieden, noch von Erwachsenen einschüchtern und sagt stets, was er denkt. Gerne nimmt er Herausforderungen an und so ist es auch nicht verwunderlich, dass er an der neu entdeckten magischen Welt sofort Gefallen findet.
Sein neuer Freund Oskar scheint ihm ziemlich gleichgesinnt, denn obwohl es untersagt ist, Menschen an der magischen Welt teilhaben zu lassen, entschließt er sich spontan, Anton mit auf den Zauberkongress zu nehmen und weiht ihn hilfsbereit in viele Geheimnisse seiner Welt ein. Unterstützt wird er dabei von der Halbelfe Emma, die sehr wissbegierig und belesen ist. Ganz selbstverständlich und ohne jede Vorurteile nehmen sie ihn in ihren Freundeskreis auf.
"Anton Pfeiffer und der Zauberkongress" ist ein spannendes magisches Abenteuer für junge Leser ab ca. 8 Jahren. Doch auch ältere Leser werden ihre wahre Freude an diesem schönen Buch haben. Hier werden Werte wie Freundschaft, Familie und Zusammenhalt vermittelt und gleichzeitig der Gedanke von Weihnachten neu entdeckt. Der Leser lernt eine magische Parallelwelt kennen, die sehr schön beschrieben ist und dabei so realistisch wirkt, dass sie möglicherweise gar nicht so weit von einem selbst entfernt liegt. Wenn ich das nächste Mal in Wuppertal bin, werde ich auf jeden Fall ein besonderes Auge auf große, alte Eichen haben. Wer weiß, vielleicht entdecke ich ja einen Türknauf?
Der erste Schreck ist auf beiden Seiten schnell überwinden und Oskar erzählt ihm von seiner magischen Welt. Er lädt Anton ein, ihn auf einen Zauberkongress zu begleiten. Kurzerhand willigt dieser ein und die beiden begeben sich in Richtung Waldrand. Als Oskar dann aber auf der Suche nach einem Türgriff in einer alten Eiche ist, zweifelt Anton doch ein wenig an dem Verstand seines neuen Freundes. Doch er wird abermals überrascht und dank Oskar erhält Anton Zugang zu einer ihm völlig neuen und magischen Welt. Hier macht er die Bekanntschaft, von Hexen, Zauberern, Problemlösern, suizidgefährdeten Schnecken und vieler anderer merkwürdiger Wesen. Und gemeinsam mit seinem neuen Freund Oskar und der Halbelfe Emma kommen sie dabei sogar einem Geheimnis auf die Spur.
Der Roman läst sich leicht und flüssig lesen und überzeugt dabei vor allem mit seiner gut durchdachten Zauberwelt und den schön gezeichneten Charakteren. Anton hat schon früh gelernt, selbständig zu sein. Sein Vater ist bereits vor vielen Jahren gestorben und gemeinsam mit seiner Mutter schlägt er sich in Wuppertal durchs Leben. Es bedrückt ihn, dass seine Mutter oftmals sehr traurig und antriebslos ist und er versucht ihr zur Seite zu stehen, wo er kann. Lediglich die lustigen Weihnachtsfeste bei Onkel und Tante, zu denen auch sein Großvater kommt und Anton mit absonderlichen Geschenken beglückt, lockern seinen Alltag auf und auch dieses Jahr ist es nicht mehr lange bis dahin. In der Schule hat er so seine Höhen und Tiefen, was ihn aber keinesfalls erschüttert. Im Gegenteil wirkt Anton bereits viel reifer als seine Altersgenossen und er lässt sich weder von gleichaltrigen Störenfrieden, noch von Erwachsenen einschüchtern und sagt stets, was er denkt. Gerne nimmt er Herausforderungen an und so ist es auch nicht verwunderlich, dass er an der neu entdeckten magischen Welt sofort Gefallen findet.
Sein neuer Freund Oskar scheint ihm ziemlich gleichgesinnt, denn obwohl es untersagt ist, Menschen an der magischen Welt teilhaben zu lassen, entschließt er sich spontan, Anton mit auf den Zauberkongress zu nehmen und weiht ihn hilfsbereit in viele Geheimnisse seiner Welt ein. Unterstützt wird er dabei von der Halbelfe Emma, die sehr wissbegierig und belesen ist. Ganz selbstverständlich und ohne jede Vorurteile nehmen sie ihn in ihren Freundeskreis auf.
"Anton Pfeiffer und der Zauberkongress" ist ein spannendes magisches Abenteuer für junge Leser ab ca. 8 Jahren. Doch auch ältere Leser werden ihre wahre Freude an diesem schönen Buch haben. Hier werden Werte wie Freundschaft, Familie und Zusammenhalt vermittelt und gleichzeitig der Gedanke von Weihnachten neu entdeckt. Der Leser lernt eine magische Parallelwelt kennen, die sehr schön beschrieben ist und dabei so realistisch wirkt, dass sie möglicherweise gar nicht so weit von einem selbst entfernt liegt. Wenn ich das nächste Mal in Wuppertal bin, werde ich auf jeden Fall ein besonderes Auge auf große, alte Eichen haben. Wer weiß, vielleicht entdecke ich ja einen Türknauf?
Mittwoch, 7. Dezember 2016
Die Legenden der Schattenjäger Akademie
"Ohne Erinnerungen muss Simon erneut herausfinden, wer er eigentlich ist.
Hat er das Zeug zum Dämonen bekämpfenden Helden – wie ihm seine
früheren Freunde Clary und Jace erzählen? Oder ist er doch der bleiche
Comicfan, der nicht einmal die Kraft hat, eine Waffe der Nephilim
richtig in der Hand zu führen? Und dann gibt es noch Isabelle, an deren
Liebe er sich nicht erinnern kann, obwohl es in seinem Bauch kribbelt,
immer wenn er an sie denkt. War er wirklich mit diesem tollen Mädchen
zusammen, und wenn ja, wie hat er das nur angestellt?" (Quelle: Arena Verlag)
Meine Meinung:
Das Cover des Romans erstrahlt im gewohnten Design der Chroniken des Magnus Bane und macht sich auch gut neben den anderen Reihen rund um die Welt der Schattenjäger. Das Buch setzt die Lektüre der Chroniken der Unterwelt und der Schattenjäger auf jeden Fall voraus, denn die Handlung spielt nach diesen Ereignissen. Dennoch ist es auch möglich, den Roman unabhängig davon zu lesen, doch mehr Lesespaß verspricht die richtige Reihenfolge.
Die Handlung rund um Simon und seine Erlebnisse in der Schattenjäger Akademie bildet einen Rahmen um 10 Einzelgeschichten, die in diesem Band zusammengefasst und jeweils mit einem exklusiven Comicstrip garniert wurden. Sie wurden von Cassandra Clare gemeinsam mit drei weiteren Autorinnen geschrieben; dies merkt man dem Schreibstil auch immer wieder mal an, tut aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch.
Neben der sehr unterhaltsamen Rahmenhandlung verschaffen die Einzelgeschichten tiefere Einblicke in die Vergangenheit, die aber gekonnt in die übergreifende Rahmenhandlung eingearbeitet sind. Mir hat dieser Mix sehr gut gefallen, erfährt man hier doch Dinge, die die vorangegangenen Romane sehr gut abrunden.
Zudem fand ich es auch sehr schön, dass hier der Fokus auf Simon lag. Von Anfang an war mir dieser Charakter sympathisch, doch allzu oft war ihm das Glück zuvor nicht hold. Dabei ist Simon absolut liebenswert und bleibt sich in jeder Situation treu. Auch hier habe ich wieder mit ihm gelitten und gemeinsam mit ihm noch einmal die Welt der Schattenjäger neu kennengelernt.
Neben den bekannten Protagonisten haben die Autorinnen hier weitere Charaktere eingeführt, die Simon auf seinem Weg an der Schattenjäger Akademie begleiten. Auch sie waren gut beschrieben und haben durch ihre Anwesenheit die Handlung bereichert.
Der Schluss bildet ein würdiges Ende der Geschichte, die mich emotional nicht unberührt zurückgelassen hat.
Fazit:
Mit "Die Legenden der Schattenjäger Akademie" präsentieren Cassandra Clare, Maureen Johnson, Robin Wasserman und Sarah Rees Brennan neue, spannende Abenteuer aus der Schattenjägerwelt. Diese Kurzgeschichtensammlung ist perfekt für alle diejenigen, die nicht genug von den Schattenjägern bekommen können und damit definitiv ein Leckerbissen für alle Fans.
gebundenes Buch mit 896 Seiten
Verlag: Arena
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: November 2016
Alter: ab 12 Jahren
Preis: 24,99 Euro
ISBN: 978-3-401-60147-2
mehr Infos und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Hauptautorin → HIER
Vielen Dank an den Arena Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Meine Meinung:
Das Cover des Romans erstrahlt im gewohnten Design der Chroniken des Magnus Bane und macht sich auch gut neben den anderen Reihen rund um die Welt der Schattenjäger. Das Buch setzt die Lektüre der Chroniken der Unterwelt und der Schattenjäger auf jeden Fall voraus, denn die Handlung spielt nach diesen Ereignissen. Dennoch ist es auch möglich, den Roman unabhängig davon zu lesen, doch mehr Lesespaß verspricht die richtige Reihenfolge.
Die Handlung rund um Simon und seine Erlebnisse in der Schattenjäger Akademie bildet einen Rahmen um 10 Einzelgeschichten, die in diesem Band zusammengefasst und jeweils mit einem exklusiven Comicstrip garniert wurden. Sie wurden von Cassandra Clare gemeinsam mit drei weiteren Autorinnen geschrieben; dies merkt man dem Schreibstil auch immer wieder mal an, tut aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch.
Neben der sehr unterhaltsamen Rahmenhandlung verschaffen die Einzelgeschichten tiefere Einblicke in die Vergangenheit, die aber gekonnt in die übergreifende Rahmenhandlung eingearbeitet sind. Mir hat dieser Mix sehr gut gefallen, erfährt man hier doch Dinge, die die vorangegangenen Romane sehr gut abrunden.
Zudem fand ich es auch sehr schön, dass hier der Fokus auf Simon lag. Von Anfang an war mir dieser Charakter sympathisch, doch allzu oft war ihm das Glück zuvor nicht hold. Dabei ist Simon absolut liebenswert und bleibt sich in jeder Situation treu. Auch hier habe ich wieder mit ihm gelitten und gemeinsam mit ihm noch einmal die Welt der Schattenjäger neu kennengelernt.
Neben den bekannten Protagonisten haben die Autorinnen hier weitere Charaktere eingeführt, die Simon auf seinem Weg an der Schattenjäger Akademie begleiten. Auch sie waren gut beschrieben und haben durch ihre Anwesenheit die Handlung bereichert.
Der Schluss bildet ein würdiges Ende der Geschichte, die mich emotional nicht unberührt zurückgelassen hat.
Fazit:
Mit "Die Legenden der Schattenjäger Akademie" präsentieren Cassandra Clare, Maureen Johnson, Robin Wasserman und Sarah Rees Brennan neue, spannende Abenteuer aus der Schattenjägerwelt. Diese Kurzgeschichtensammlung ist perfekt für alle diejenigen, die nicht genug von den Schattenjägern bekommen können und damit definitiv ein Leckerbissen für alle Fans.
gebundenes Buch mit 896 Seiten
Verlag: Arena
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erschienen: November 2016
Alter: ab 12 Jahren
Preis: 24,99 Euro
ISBN: 978-3-401-60147-2
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Vielen Dank an den Arena Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Labels:
Abenteuer,
Action,
Dämon,
Engel,
Fantasy,
Feen,
Freundschaft,
Gefahr,
Gefühl,
Hexe,
Liebe,
Romantik,
Schicksal,
Spannung,
Werwolf
Sonntag, 13. November 2016
Bitter & Sweet - Geteiltes Blut
"Nachdem die Sommerferien und ihr achtzehnter Geburtstag in einer
Katastrophe endeten, freut Jillian sich auf ihr zweites Schuljahr an der
Winterfold Akademie. Doch schon bald bemerkt sie, dass im umliegenden
Wald seltsame Dinge vor sich gehen – unbekannte Mächte scheinen sie zu
verfolgen. Schnell wird klar: Die Bedrohung kommt nicht von außen,
sondern hat ihren Kern in der Akademie. Für Jillian wird es immer
schwieriger, ihre wahre Abstammung zu verbergen und ihr größtes
Geheimnis zu bewahren. Und um den rätselhaften Vorkommnissen auf den
Grund zu gehen, muss sie sich ausgerechnet auf die Suche nach ihren
dämonischen Wurzeln begeben ..." (Quelle: piper Verlag)
Meine Meinung:
Obwohl mich der erste Band nicht voll und ganz überzeugen konnte, wollte ich unbedingt auch den zweiten Teil der Reihe, trotz der zuvor von mir empfundenen Mängel, lesen. Zum einen weil ich den Schreibstil der Autorin wirklich mag und zum anderen, weil sich der erste Teil dennoch wirklich gut lesen ließ.
Auch der zweite Band hat ein sehr schönes Cover und macht sich gut neben seinem Vorgänger. Schnell war ich wieder in der Handlung drin und tauchte ein in eine Welt voller Hexen und anderer Schattenwesen.
Der Schreibstil der Autorin ließ keine Längen aufkommen. Insgesamt wirkt die Fortsetzung der Reihe deutlich runder auf mich.
Einzig ein wenig störend fand ich die Probleme, die Jillian wieder mit ihren Gefühlen hatte. Ihre ein- und ausschaltbare Zuneigung zu diversen Männern konnte mich immer noch nicht ganz überzeugen, auch wenn ich es dieses Mal nicht ganz so extrem und unrealistisch empfunden habe.
Insgesamt fand ich die Charaktere im zweiten Buch aber dennoch deutlich nachvollziehbarer und sympathischer. Hier hat nach meinem Gefühl eine Entwicklung stattgefunden, die ich sehr begrüße. Besonders der kleine Kobold, der neuerdings Jillian nicht mehr von der Seite weicht, war wirklich gut dargestellt und avancierte gleich zu meinem neuesten Liebling der Reihe.
Die Handlung selbst war durchgehend fesselnd und unterhaltsam. Ab der Mitte des Romans nahm die Spannung dabei konstant zu, so dass ich das Buch nicht mehr an die Seite legen mochte. Besonders die letzten Seiten haben mich mit einer Wendung überrascht, mit der ich definitiv nicht gerechnet habe und, die mich jetzt schon neugierig auf die Fortsetzung macht.
Fazit:
"Bitter & Sweet - Geteiltes Blut" ist die Fortsetzung einer Trilogie von Linea Harris. Beim Eintritt in die unterhaltsame Welt der Autorin schlug mein Herz gleich wieder etwas schneller, denn der Roman weist eine gelungene Jugendfantasymischung auf, die mit Spannung und einem jugendlichen Schreibstil daherkommt. Ich bin gespannt, was die Zukunft für Jillian noch bereithält.
Klappenbroschur mit 384 Seiten
Verlag: ivi
Autor/in: Linea Harris
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 01.08.2016
Preis: 12,99 Euro
ISBN: 978-3-492-70422-9
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Blog der Autorin → HIER
Vielen Dank an den piper ivi Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Meine Meinung:
Obwohl mich der erste Band nicht voll und ganz überzeugen konnte, wollte ich unbedingt auch den zweiten Teil der Reihe, trotz der zuvor von mir empfundenen Mängel, lesen. Zum einen weil ich den Schreibstil der Autorin wirklich mag und zum anderen, weil sich der erste Teil dennoch wirklich gut lesen ließ.
Auch der zweite Band hat ein sehr schönes Cover und macht sich gut neben seinem Vorgänger. Schnell war ich wieder in der Handlung drin und tauchte ein in eine Welt voller Hexen und anderer Schattenwesen.
Der Schreibstil der Autorin ließ keine Längen aufkommen. Insgesamt wirkt die Fortsetzung der Reihe deutlich runder auf mich.
Einzig ein wenig störend fand ich die Probleme, die Jillian wieder mit ihren Gefühlen hatte. Ihre ein- und ausschaltbare Zuneigung zu diversen Männern konnte mich immer noch nicht ganz überzeugen, auch wenn ich es dieses Mal nicht ganz so extrem und unrealistisch empfunden habe.
Insgesamt fand ich die Charaktere im zweiten Buch aber dennoch deutlich nachvollziehbarer und sympathischer. Hier hat nach meinem Gefühl eine Entwicklung stattgefunden, die ich sehr begrüße. Besonders der kleine Kobold, der neuerdings Jillian nicht mehr von der Seite weicht, war wirklich gut dargestellt und avancierte gleich zu meinem neuesten Liebling der Reihe.
Die Handlung selbst war durchgehend fesselnd und unterhaltsam. Ab der Mitte des Romans nahm die Spannung dabei konstant zu, so dass ich das Buch nicht mehr an die Seite legen mochte. Besonders die letzten Seiten haben mich mit einer Wendung überrascht, mit der ich definitiv nicht gerechnet habe und, die mich jetzt schon neugierig auf die Fortsetzung macht.
Fazit:
"Bitter & Sweet - Geteiltes Blut" ist die Fortsetzung einer Trilogie von Linea Harris. Beim Eintritt in die unterhaltsame Welt der Autorin schlug mein Herz gleich wieder etwas schneller, denn der Roman weist eine gelungene Jugendfantasymischung auf, die mit Spannung und einem jugendlichen Schreibstil daherkommt. Ich bin gespannt, was die Zukunft für Jillian noch bereithält.
Klappenbroschur mit 384 Seiten
Verlag: ivi
Autor/in: Linea Harris
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 01.08.2016
Preis: 12,99 Euro
ISBN: 978-3-492-70422-9
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Blog der Autorin → HIER
Vielen Dank an den piper ivi Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Freitag, 23. September 2016
Spellcaster - Finsterer Schwur
Meine Meinung:
Die Reihe konnte mich bislang überzeugen und so war es klar, dass an dem Finale kein Weg vorbeigehen würde. Der Klappentext macht mich bereits ganz kribbelig, denn die Richtung, die Nadia eingeschlagen hat, ist beängstigend. Wird sie den einmal gewählten Weg noch einmal verlassen können?
Düster, dunkel und finster... die Adjektive der Untertitel der Reihe scheinen sich zu steigern und genauso verhält es sich auch mit der Handlung, die zusehends immer düsterer wird.
Sie beginnt gleich wieder unmittelbar und erinnert die Leser an die Entscheidung, die Nadia im vorangegangenen Band getroffen hat. Ihr Bedürfnis, diejenigen, die sie liebt, zu beschützen, hat sie in eine gefährliche Situation gebracht. Während des Lesens wächst in mir die Angst, dass es für Nadia kein Zurück mehr gibt. Die Autorin macht es sehr spannend und mit jeder Seite fiebere ich dem Ende entgegen, immer in der Hoffnung, dass vielleicht noch alles gut wird.
Gut gefällt mir, dass Verlaine noch ein wenig mehr in den Mittelpunkt gerückt ist. Sie ist ein wirklich interessanter Charakter und sie hat sich im Laufe der Handlung sehr verändert. Der Fluch, den Elizabeth auf sie gelegt hat, ist eine große Belastung für sie, umso mehr bewundere ich sie für ihr Durchhaltevermögen.
Die Spannung ist anhaltend spürbar. Der lockere Schreibstil der Autorin lässt mich durch die Seiten fliegen auf ein Finale zu, dass es wirklich in sich hat. Ob Nadia es geschafft hat? Das müsst ihr schon selbst herausfinden.
Fazit:
"Spellcaster - Finsterer Schwur" ist das düstere Finale einer Jugendfantasyreihe, die mich überzeugen konnte. Die Welt, die Claudia Gray erschaffen hat, konnte mich erneut faszinieren und wer die ersten beiden Bände der Reihe geliebt hat, wird auch diesen finalen Roman mit Begeisterung verschlingen.
Hardcover mit 304 Seiten
Autorin: Claudia Gray
Übersetzer/in: Ira Panic
Verlag: HarperCollins
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 12.09.2016
Preis: 15,00 Euro
ISBN: 9783959670647
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an HarperCollins für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Mittwoch, 8. Juni 2016
Lady Midnight - Die dunklen Mächte
"Niemals wird sie den Tag vergessen, an dem ihre Eltern starben. Die
17-jährige Emma Carstairs war noch ein Kind, als sie damals ermordet
wurden, und es herrschte Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis
aufs Blut gegeneinander, und die Schattenjäger, die Erzfeinde der
Dämonen, wurden fast völlig ausgelöscht. Aber Emma glaubt bis heute
nicht, dass ihre Eltern Opfer dieses dunklen Krieges wurden, sondern
dass sie aus einem anderen rätselhaften Grund sterben mussten.
Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und Emma hat Zuflucht im Institut
der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Eine mysteriöse Mordserie
sorgt für große Unruhe in der Unterwelt. Immer wieder werden Leichen
gefunden, übersät mit alten Schriftzeichen, ähnliche Zeichen wie sie
auch auf den Körpern von Emmas Eltern entdeckt worden waren. Emma muss
dieser Spur nachgehen, selbst wenn sie dafür ihren engsten Vertrauten
und Seelenverwandten Julian Blackthorn in große Gefahr bringt …" (Quelle: Goldmann Verlag)
Meine Meinung:
Endlich gibt es etwas Neues von Cassandra Clare und der Schattenjägerwelt! Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als ich das Buch in meinen Händen hielt und mich auch augenblicklich daraufgestürzt.
Durch den Verlagswechsel passt die neue Reihe jetzt natürlich optisch nicht ganz so gut zu den restlichen Bänden, allerdings muss ich sagen, dass mich das Cover sehr, sehr anspricht.
In dieser neuen Reihe geht es um Emma Carstairs und ihre Ersatzfamilie, die Blackthorns. Bereits in den Chroniken der Unterwelt hatten diese Charaktere einen nicht zu kleinen Auftritt und waren mir dadurch bereits vertraut. Es fühlte sich irgendwie wie nach Hause kommen an, als ich das 832 Seiten starke Buch aufschlug. Cassandra Clare hält sich auch gar nicht lange mit Einführungen auf, sondern wirft ihre Leser genau da hin, wo sie hin wollen: mitten ins Geschehen!
Emma selbst fand ich ungeheuer sympathisch. Sie wirkt wie eine weibliche Form von Jace mit ihrem unbedingten Willen zu kämpfen und immer die Beste zu sein. Seit Jahren treibt sie die Suche nach dem Mörder ihrer Eltern voran und gerade jetzt scheint es so, als habe sie endlich eine echte Spur entdeckt.
Ihr Parabatai und bester Freund Julian steht ihr dabei stets zur Seite. Er trägt eine ungeheure Last mit sich, denn seit dem Tod seines Vaters ist er verantwortlich für seine jüngeren Geschwister und sogar noch einiges darüber hinaus. Er opfert sich für alle, die er liebt nahezu auf, was ihm einen besonders liebenswerten Zug gibt.
Aber auch die anderen Figuren des Romans haben für mich schnell Gestalt angenommen und sind nicht einfach nur im Hintergrund geblieben. Allen voran natürlich Julians Geschwister und auch Emmas Freundin Christina. Der Hexenmeister von Los Angeles blieb für mich leider ein wenig blass zurück. Dennoch sind alle Charaktere ein unverzichtbarer Teil der Handlung.
Die Spannung war hier für mich konstant spürbar, so dass die enorme Seitenzahl im Nu schrumpfte und ich mich dem ersehnten, aber auch gefürchteten Ende des Buches viel zu schnell näherte. Zum Ende selbst möchte ich an dieser Stelle nichts sagen, da ich niemanden hier etwas vorwegnehmen möchte.
Fazit:
Mit "Lady Midnight - Die dunklen Mächte" hat Cassandra Clare eine neue Trilogie aus der Schattenjägerwelt gestartet, die sich nicht hinter ihren Vorgängern verstecken muss. Die atemberaubende Handlung erzählt von Liebe und Verlust, von Gefahr, Geheimnissen und Magie. Ich habe das Buch nahezu inhaliert und bin jetzt schon megagespannt auf die Fortsetzung. Das war definitiv wieder einmal Cassandra Clare in Höchstform!
gebundenes Buch mit 832 Seiten
Autorin: Cassandra Clare
Übersetzer: Franca Fritz und Heinrich Koop
Verlag: Goldmann
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 17.05.2016
Preis: 19,99 Euro
ISBN: 978-3-442-31422-5
mehr Infos und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
eigene Seite der Reihe → HIER
Vielen Dank an den Goldmann Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Meine Meinung:
Endlich gibt es etwas Neues von Cassandra Clare und der Schattenjägerwelt! Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als ich das Buch in meinen Händen hielt und mich auch augenblicklich daraufgestürzt.
Durch den Verlagswechsel passt die neue Reihe jetzt natürlich optisch nicht ganz so gut zu den restlichen Bänden, allerdings muss ich sagen, dass mich das Cover sehr, sehr anspricht.
In dieser neuen Reihe geht es um Emma Carstairs und ihre Ersatzfamilie, die Blackthorns. Bereits in den Chroniken der Unterwelt hatten diese Charaktere einen nicht zu kleinen Auftritt und waren mir dadurch bereits vertraut. Es fühlte sich irgendwie wie nach Hause kommen an, als ich das 832 Seiten starke Buch aufschlug. Cassandra Clare hält sich auch gar nicht lange mit Einführungen auf, sondern wirft ihre Leser genau da hin, wo sie hin wollen: mitten ins Geschehen!
Emma selbst fand ich ungeheuer sympathisch. Sie wirkt wie eine weibliche Form von Jace mit ihrem unbedingten Willen zu kämpfen und immer die Beste zu sein. Seit Jahren treibt sie die Suche nach dem Mörder ihrer Eltern voran und gerade jetzt scheint es so, als habe sie endlich eine echte Spur entdeckt.
Ihr Parabatai und bester Freund Julian steht ihr dabei stets zur Seite. Er trägt eine ungeheure Last mit sich, denn seit dem Tod seines Vaters ist er verantwortlich für seine jüngeren Geschwister und sogar noch einiges darüber hinaus. Er opfert sich für alle, die er liebt nahezu auf, was ihm einen besonders liebenswerten Zug gibt.
Aber auch die anderen Figuren des Romans haben für mich schnell Gestalt angenommen und sind nicht einfach nur im Hintergrund geblieben. Allen voran natürlich Julians Geschwister und auch Emmas Freundin Christina. Der Hexenmeister von Los Angeles blieb für mich leider ein wenig blass zurück. Dennoch sind alle Charaktere ein unverzichtbarer Teil der Handlung.
Die Spannung war hier für mich konstant spürbar, so dass die enorme Seitenzahl im Nu schrumpfte und ich mich dem ersehnten, aber auch gefürchteten Ende des Buches viel zu schnell näherte. Zum Ende selbst möchte ich an dieser Stelle nichts sagen, da ich niemanden hier etwas vorwegnehmen möchte.
Fazit:
Mit "Lady Midnight - Die dunklen Mächte" hat Cassandra Clare eine neue Trilogie aus der Schattenjägerwelt gestartet, die sich nicht hinter ihren Vorgängern verstecken muss. Die atemberaubende Handlung erzählt von Liebe und Verlust, von Gefahr, Geheimnissen und Magie. Ich habe das Buch nahezu inhaliert und bin jetzt schon megagespannt auf die Fortsetzung. Das war definitiv wieder einmal Cassandra Clare in Höchstform!
gebundenes Buch mit 832 Seiten
Autorin: Cassandra Clare
Übersetzer: Franca Fritz und Heinrich Koop
Verlag: Goldmann
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erschienen: 17.05.2016
Preis: 19,99 Euro
ISBN: 978-3-442-31422-5
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Vielen Dank an den Goldmann Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
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Abenteuer,
Action,
Dämon,
Fantasy,
Feen,
Freundschaft,
Gefahr,
Gefühl,
Geheimnis,
Gestaltwandler,
Hexe,
Liebe,
Magie,
Schicksal,
Spannung,
Suchtfaktor,
Thrill,
Urban Fantasy,
Vampir,
Werwolf
Samstag, 21. Mai 2016
Bitter & Sweet - Mystische Mächte
Als sich für
Jillian die Möglichkeit ergibt, die Winterfold Akademie zu besuchen,
erklärt sich vieles für das junge Mädchen, das immer schon ein wenig
anders war. Denn die Akademie ist keine normale Schule. Hier werden
Hexen, Vampire, Werwölfe und andere Wesen in Magie unterrichtet.
Jillian, die bisher bei ihrer Tante gelebt hat und von dieser Welt nichts wusste, sieht darin endlich die Chance auf einen Neuanfang in einer Gruppe von Jugendlichen, die so sind wie sie. Doch damit liegt sie leider nur annähernd richtig. Denn es droht bereits eine Gefahr von außen und irgendwie scheint sie selbst damit verknüpft zu sein....
Meine Meinung:
Das schöne Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Blautöne sprechen mich ja sowieso an und die Schnörkeleien ließen mein Mädchenherz höherschlagen. Als ich dann noch las, dass es um Hexenkräfte, ein Internat und allerlei Schattenwesen gehen würde, war klar, dass dieser Roman in mein Bücherregal gehört.
Das Buch selbst hat mich etwas zwiegespalten zurückgelassen. Zum einen fand ich den Schreibstil wirklich gut und das Buch ließ sich wirklich lockerflockig lesen, zum anderen waren die Charaktere für mich oftmals zu überzogen. Gerade zum Anfang hin hat es mich sehr gestört, dass Jillian nahezu perfekt zu sein scheint. Sie kann alles, die Typen fliegen auf sie und zudem hat sie so bombastische Fähigkeiten wie kein anderer. Und obwohl ihr jeder rät, diese zu verheimlichen, da ihr sonst Gefahr droht, demonstriert sie diese nach kurzer Zeit für jedermann sichtbar. Na ja, zumindest ist sie in dem Punkt nicht perfekt, doch ihr Verhalten lässt mich stark an ihrem Selbsterhaltungstrieb zweifeln. An der Stelle hätte ich das Mädel am liebsten geschüttelt.
Irgendwann im Laufe des Lesens habe ich mich jedoch daran gewöhnt oder diese Dinge sind für mich in den Hintergrund gerückt. Genau kann ich es nicht sagen, aber die Handlung fand ich dann irgendwann so fesselnd und unterhaltsam, dass mich das einfach nicht mehr gestört hat. Die Spannung zog an und genau wie Jillian wollte ich Licht in das Dunkel bringen.
Das Ende fand ich dann gut gemacht, auch wenn man das ein oder andere vorher schon erahnen konnte. Es ließ mich mit einem guten Gefühl zurück, aber auch gleichzeitig mit dem Wunsch, mehr über Jillian erfahren zu wollen. Ich denke, ich werde die Fortsetzung auf jeden Fall auch lesen.
Fazit:
"Bitter & Sweet - Mystische Mächte" ist der Auftakt einer Trilogie von Linea Harris. Der Jugendfantasyroman dürfte vor allem junge Mädchenherzen höherschlagen lassen, denn hier wird nicht mit Romantik gegeizt. Zwar hätte den Charakteren meiner Meinung nach ein Feinschliff noch gutgetan, aber die Spannung und der Schreibstil lassen dieses Manko in den Hintergrund treten. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Klappenbroschur mit 384 Seiten
Verlag: ivi
Autor/in: Linea Harris
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 01.04.2016
Preis: 12,99 Euro
ISBN: 978-3-492-70421-2
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Vielen Dank an den piper ivi Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Jillian, die bisher bei ihrer Tante gelebt hat und von dieser Welt nichts wusste, sieht darin endlich die Chance auf einen Neuanfang in einer Gruppe von Jugendlichen, die so sind wie sie. Doch damit liegt sie leider nur annähernd richtig. Denn es droht bereits eine Gefahr von außen und irgendwie scheint sie selbst damit verknüpft zu sein....
Meine Meinung:
Das schöne Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Blautöne sprechen mich ja sowieso an und die Schnörkeleien ließen mein Mädchenherz höherschlagen. Als ich dann noch las, dass es um Hexenkräfte, ein Internat und allerlei Schattenwesen gehen würde, war klar, dass dieser Roman in mein Bücherregal gehört.
Das Buch selbst hat mich etwas zwiegespalten zurückgelassen. Zum einen fand ich den Schreibstil wirklich gut und das Buch ließ sich wirklich lockerflockig lesen, zum anderen waren die Charaktere für mich oftmals zu überzogen. Gerade zum Anfang hin hat es mich sehr gestört, dass Jillian nahezu perfekt zu sein scheint. Sie kann alles, die Typen fliegen auf sie und zudem hat sie so bombastische Fähigkeiten wie kein anderer. Und obwohl ihr jeder rät, diese zu verheimlichen, da ihr sonst Gefahr droht, demonstriert sie diese nach kurzer Zeit für jedermann sichtbar. Na ja, zumindest ist sie in dem Punkt nicht perfekt, doch ihr Verhalten lässt mich stark an ihrem Selbsterhaltungstrieb zweifeln. An der Stelle hätte ich das Mädel am liebsten geschüttelt.
Irgendwann im Laufe des Lesens habe ich mich jedoch daran gewöhnt oder diese Dinge sind für mich in den Hintergrund gerückt. Genau kann ich es nicht sagen, aber die Handlung fand ich dann irgendwann so fesselnd und unterhaltsam, dass mich das einfach nicht mehr gestört hat. Die Spannung zog an und genau wie Jillian wollte ich Licht in das Dunkel bringen.
Das Ende fand ich dann gut gemacht, auch wenn man das ein oder andere vorher schon erahnen konnte. Es ließ mich mit einem guten Gefühl zurück, aber auch gleichzeitig mit dem Wunsch, mehr über Jillian erfahren zu wollen. Ich denke, ich werde die Fortsetzung auf jeden Fall auch lesen.
Fazit:
"Bitter & Sweet - Mystische Mächte" ist der Auftakt einer Trilogie von Linea Harris. Der Jugendfantasyroman dürfte vor allem junge Mädchenherzen höherschlagen lassen, denn hier wird nicht mit Romantik gegeizt. Zwar hätte den Charakteren meiner Meinung nach ein Feinschliff noch gutgetan, aber die Spannung und der Schreibstil lassen dieses Manko in den Hintergrund treten. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Klappenbroschur mit 384 Seiten
Verlag: ivi
Autor/in: Linea Harris
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 01.04.2016
Preis: 12,99 Euro
ISBN: 978-3-492-70421-2
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Blog der Autorin → HIER
Vielen Dank an den piper ivi Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Sonntag, 10. April 2016
Spellcaster - Dunkler Bann
"Endlich kann Nadia aufatmen: In der Nacht von Halloween ist die dunkle
Zauberin Elizabeth in den Flammen umgekommen. Und in Mateo hat sie nicht
nur ihre große Liebe gefunden, sondern auch einen treuen Verbündeten.
Mit ihm verbindet sie ein magisches Band, das ihr neue Kräfte verleiht.
Aber es gibt noch so viel, was sie über die Hexenkunst lernen muss. Und
plötzlich kehrt auch noch Elizabeth zurück! Sie hat nicht nur einen
Dämon mitgebracht, sondern verfolgt einen höllischen Plan, der die ganze
Stadt in ewige Dunkelheit stürzen soll." (Quelle: HarperCollins)
Meine Meinung:
Der erste Band der Reihe hatte mir gut gefallen und so stand es außer Frage für mich, dass auch der zweite Teil in mein Bücherregal einziehen würde. Das schöne Cover in den wundervollen Blautönen ist genauso ansprechend wie das des ersten Bandes. Der Klappentext verrät nicht viel; die einzige Botschaft ist: Elizabeth ist nicht tot.
Und das wird einem auch gleich auf den ersten Seiten klar, da Elizabeth relativ schnell wieder in Erscheinung tritt und Nadia dabei ein unverschämtes Angebot macht. Überhaupt hält sich die Autorin nicht mit einer großen Einleitung auf und wirft ihre Leser wieder direkt ins Geschehen.
Alle wichtigen Charaktere sind wieder mit an Bord. Nadia zeigt sich wieder von ihrer selbstbewussten und mutigen Art, immer mit dem Bedürfnis, diejenigen, die sie liebt, zu beschützen. Immer noch ist sie sehr unerfahren in der Hexenkunst, da niemand sie die wichtigen Dinge gelehrt hat. Umso fassungsloser macht sie an dieser Stelle das Angebot von Elizabeth.
Auch Mateo war mir schon im ersten Band sympathisch. Wegen seiner Träume und Visionen hat er mein tiefstes Mitgefühl. Er trägt schwer an dem Fluch, den Elizabeth einst über seine Familie gelegt hat. Dieses Schicksal hat er gemeinsam mit Verlaine, die Nadia eine Freundin geworden ist. Es hat mir gut gefallen, dass sie in diesem Band mehr in den Mittelpunkt gerückt ist, denn ich finde, sie ist ein sehr interessanter Charakter. Zudem erfährt man endlich mehr über Nadias Mutter, was nach meinem Empfinden schon lange überfällig gewesen ist.
Die Spannung ist in diesem Roman nahezu konsequent spürbar. Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und jugendlich und konnte mich schnell für sich einnehmen. Zum Ende des Romans steigt der Spannungspegel noch einmal fühlbar an und lässt mich erneut mit einem Bangen um die liebgewonnenen Charaktere zurück.
Fazit:
"Spellcaster - Dunkler Bann" ist genau wie der erste Band ein unterhaltsamer Roman aus dem Bereich Jugendfantasy. Erneut konnten mich die sympathischen Charakteren überzeugen und entführten mich in eine Welt voller Magie. Ich bin schon ganz rappelig, wenn ich an die Fortsetzung denke und froh, dass sie noch diesem Jahr erscheinen soll.
Hardcover mit 304 Seiten
Autorin: Claudia Gray
Übersetzer/in: Ira Panic
Verlag: HarperCollins
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 10.03.2016
Preis: 14,99 Euro
ISBN: 9783959670265
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an HarperCollins für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Meine Meinung:
Der erste Band der Reihe hatte mir gut gefallen und so stand es außer Frage für mich, dass auch der zweite Teil in mein Bücherregal einziehen würde. Das schöne Cover in den wundervollen Blautönen ist genauso ansprechend wie das des ersten Bandes. Der Klappentext verrät nicht viel; die einzige Botschaft ist: Elizabeth ist nicht tot.
Und das wird einem auch gleich auf den ersten Seiten klar, da Elizabeth relativ schnell wieder in Erscheinung tritt und Nadia dabei ein unverschämtes Angebot macht. Überhaupt hält sich die Autorin nicht mit einer großen Einleitung auf und wirft ihre Leser wieder direkt ins Geschehen.
Alle wichtigen Charaktere sind wieder mit an Bord. Nadia zeigt sich wieder von ihrer selbstbewussten und mutigen Art, immer mit dem Bedürfnis, diejenigen, die sie liebt, zu beschützen. Immer noch ist sie sehr unerfahren in der Hexenkunst, da niemand sie die wichtigen Dinge gelehrt hat. Umso fassungsloser macht sie an dieser Stelle das Angebot von Elizabeth.
Auch Mateo war mir schon im ersten Band sympathisch. Wegen seiner Träume und Visionen hat er mein tiefstes Mitgefühl. Er trägt schwer an dem Fluch, den Elizabeth einst über seine Familie gelegt hat. Dieses Schicksal hat er gemeinsam mit Verlaine, die Nadia eine Freundin geworden ist. Es hat mir gut gefallen, dass sie in diesem Band mehr in den Mittelpunkt gerückt ist, denn ich finde, sie ist ein sehr interessanter Charakter. Zudem erfährt man endlich mehr über Nadias Mutter, was nach meinem Empfinden schon lange überfällig gewesen ist.
Die Spannung ist in diesem Roman nahezu konsequent spürbar. Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und jugendlich und konnte mich schnell für sich einnehmen. Zum Ende des Romans steigt der Spannungspegel noch einmal fühlbar an und lässt mich erneut mit einem Bangen um die liebgewonnenen Charaktere zurück.
Fazit:
"Spellcaster - Dunkler Bann" ist genau wie der erste Band ein unterhaltsamer Roman aus dem Bereich Jugendfantasy. Erneut konnten mich die sympathischen Charakteren überzeugen und entführten mich in eine Welt voller Magie. Ich bin schon ganz rappelig, wenn ich an die Fortsetzung denke und froh, dass sie noch diesem Jahr erscheinen soll.
Hardcover mit 304 Seiten
Autorin: Claudia Gray
Übersetzer/in: Ira Panic
Verlag: HarperCollins
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erschienen: 10.03.2016
Preis: 14,99 Euro
ISBN: 9783959670265
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Vielen Dank an HarperCollins für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Samstag, 13. Februar 2016
Dark Elements - Eiskalte Sehnsucht
Nachdem Roth sich geopfert hat, bricht für Layla eine Welt zusammen. Sie vermisst ihn unheimlich und hält ungeachtet der Tatsachen an der Hoffnung fest, dass ihm irgendwann die Flucht gelingen wird.
Gleichzeitig scheinen in der Schule plötzlich merkwürdige Dinge vor sich zu gehen. Schüler, die zuvor niemals auffällig waren, werden plötzlich gnadenlos aggressiv. Dazu kommt, dass Layla auf einmal ihre Fähigkeiten verliert, dafür aber eine völlig neue an sich entdeckt.
Doch all das rückt in den Hintergrund, als Roth wieder auftaucht. Dabei verhält er sich nicht nur äußerst seltsam gegenüber Layla, sondern präsentiert ein zukünftiges Szenario, das die Welt aller auf den Kopf stellen könnte.
Meine Meinung:
Nachdem mich der erste Band der Reihe dermaßen begeistern konnte, habe ich dem Erscheinen der Fortsetzung entgegengefiebert. Ich liebe die Bücher von Jennifer L. Armentrout; sie hat eine tolle Art zu schreiben. "Dark Elements - Eiskalte Sehnsucht" liest sich wieder locker beschwingt und punktet mit seinen einnehmenden Charakteren.
Auch optisch konnte mich der zweite Teil überzeugen, der einfach wunderschön neben seinem Vorgänger aussieht. Es war eine gute Entscheidung des Verlags, die Reihe auf Hardcover umzustellen.
Die Protagonistin Layla ist mir längst ans Herz gewachsen. Sie ist liebenswert und tough, wahnsinnig mutig und längst nicht mehr so unschuldig. Dieses Mal wird es sehr aufreibend mit ihr, denn alles, was sie bisher zu wissen glaubte, wird auf den Kopf gestellt. Bislang hat sie sich immer von Zayne, der für Layla mehr ist als ein Bruder, aber aufgrund seiner reinen Seele nie mehr sein darf, ferngehalten, denn für sie ist er auf mehr als eine Art anziehend, was sehr gefährlich für ihn werden kann. Doch das scheint Zayne auf einmal nicht mehr abhalten zu können und bringt Layla in ungewohnte Bedrängnis.
Die neue Situation wird von der Autorin sehr spannend erzählt und doch habe ich mich ein wenig an Laylas Wankelmütigkeit gestoßen. Vielleicht weil ich das Gefühl hatte, Roth mehr zu vermissen als Layla. Ich weiß es nicht. Natürlich müssen Charaktere nicht immer nach meinem Bauchgefühl handeln, das wäre ja auch sehr langweilig, aber irgendwie hat es mich ein wenig gestört, auch wenn ich ihr Verhalten theoretisch nachvollziehen kann.
Gleichzeitig hat Layla das Gefühl, immer mehr ausgeschlossen zu werden im Clan. Irgendetwas geht vor sich, doch sie scheint nicht dahinterzukommen, was es ist. In dieser Situation schließt sie eine für sie unerwartete Freundschaft, über die ich mich sehr gefreut habe.
Ich liebe die wundervollen, sarkastischen Dialoge, die die Autorin hier wieder kreiert hat. Das gibt der Handlung eine ganz besondere Würze, durch die die Erzählung eine Leichtigkeit und einen humorvollen Touch erhält, die mich einfach mitgerissen hat.
Am liebsten hätte ich endlos weiterlesen können. Schon jetzt lechze ich nach Nachschub, ganz besonders wegen des heftigen Endes des Romans, das mich einfach so im Regen dastehen lässt. Gut, dass es schon im Laufe des Jahres weitergeht - ich kann es kaum erwarten.
Ach ja, zu guter Letzt und damit das klar ist: Ich brauche auch unbedingt eine Bambi!
Fazit:
Jennifer L. Armentrouts Bücher konnten mich bisher immer überzeugen. Da macht auch "Dark Elements - Eiskalte Sehnsucht" keine Ausnahme. Erneut hat mich die spannende Handlung rund um Gargoyles und Dämonen mitgerissen und konnte mich mit seinen tollen Charakteren überzeugen. Nach einem absolut dramatischen Ende führt für mich kein Weg an der Fortsetzung vorbei und ich hoffe, dass die Zeit bis zu deren Erscheinen schnell vorbeigeht.
Hardcover mit 400 Seiten
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Übersetzer/in: Ralph Sander
Verlag: HarperCollins
Facebookauftritt des Verlags → HIER
neu erschienen: 10.02.2016
Preis: 16,90 Euro
ISBN: 9783959670043
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
Gleichzeitig scheinen in der Schule plötzlich merkwürdige Dinge vor sich zu gehen. Schüler, die zuvor niemals auffällig waren, werden plötzlich gnadenlos aggressiv. Dazu kommt, dass Layla auf einmal ihre Fähigkeiten verliert, dafür aber eine völlig neue an sich entdeckt.
Doch all das rückt in den Hintergrund, als Roth wieder auftaucht. Dabei verhält er sich nicht nur äußerst seltsam gegenüber Layla, sondern präsentiert ein zukünftiges Szenario, das die Welt aller auf den Kopf stellen könnte.
Meine Meinung:
Nachdem mich der erste Band der Reihe dermaßen begeistern konnte, habe ich dem Erscheinen der Fortsetzung entgegengefiebert. Ich liebe die Bücher von Jennifer L. Armentrout; sie hat eine tolle Art zu schreiben. "Dark Elements - Eiskalte Sehnsucht" liest sich wieder locker beschwingt und punktet mit seinen einnehmenden Charakteren.
Auch optisch konnte mich der zweite Teil überzeugen, der einfach wunderschön neben seinem Vorgänger aussieht. Es war eine gute Entscheidung des Verlags, die Reihe auf Hardcover umzustellen.
Die Protagonistin Layla ist mir längst ans Herz gewachsen. Sie ist liebenswert und tough, wahnsinnig mutig und längst nicht mehr so unschuldig. Dieses Mal wird es sehr aufreibend mit ihr, denn alles, was sie bisher zu wissen glaubte, wird auf den Kopf gestellt. Bislang hat sie sich immer von Zayne, der für Layla mehr ist als ein Bruder, aber aufgrund seiner reinen Seele nie mehr sein darf, ferngehalten, denn für sie ist er auf mehr als eine Art anziehend, was sehr gefährlich für ihn werden kann. Doch das scheint Zayne auf einmal nicht mehr abhalten zu können und bringt Layla in ungewohnte Bedrängnis.
Die neue Situation wird von der Autorin sehr spannend erzählt und doch habe ich mich ein wenig an Laylas Wankelmütigkeit gestoßen. Vielleicht weil ich das Gefühl hatte, Roth mehr zu vermissen als Layla. Ich weiß es nicht. Natürlich müssen Charaktere nicht immer nach meinem Bauchgefühl handeln, das wäre ja auch sehr langweilig, aber irgendwie hat es mich ein wenig gestört, auch wenn ich ihr Verhalten theoretisch nachvollziehen kann.
Gleichzeitig hat Layla das Gefühl, immer mehr ausgeschlossen zu werden im Clan. Irgendetwas geht vor sich, doch sie scheint nicht dahinterzukommen, was es ist. In dieser Situation schließt sie eine für sie unerwartete Freundschaft, über die ich mich sehr gefreut habe.
Ich liebe die wundervollen, sarkastischen Dialoge, die die Autorin hier wieder kreiert hat. Das gibt der Handlung eine ganz besondere Würze, durch die die Erzählung eine Leichtigkeit und einen humorvollen Touch erhält, die mich einfach mitgerissen hat.
Am liebsten hätte ich endlos weiterlesen können. Schon jetzt lechze ich nach Nachschub, ganz besonders wegen des heftigen Endes des Romans, das mich einfach so im Regen dastehen lässt. Gut, dass es schon im Laufe des Jahres weitergeht - ich kann es kaum erwarten.
Ach ja, zu guter Letzt und damit das klar ist: Ich brauche auch unbedingt eine Bambi!
Fazit:
Jennifer L. Armentrouts Bücher konnten mich bisher immer überzeugen. Da macht auch "Dark Elements - Eiskalte Sehnsucht" keine Ausnahme. Erneut hat mich die spannende Handlung rund um Gargoyles und Dämonen mitgerissen und konnte mich mit seinen tollen Charakteren überzeugen. Nach einem absolut dramatischen Ende führt für mich kein Weg an der Fortsetzung vorbei und ich hoffe, dass die Zeit bis zu deren Erscheinen schnell vorbeigeht.
Hardcover mit 400 Seiten
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Übersetzer/in: Ralph Sander
Verlag: HarperCollins
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neu erschienen: 10.02.2016
Preis: 16,90 Euro
ISBN: 9783959670043
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Labels:
Action,
Dämon,
Engel,
Freundschaft,
Gargoyles,
Gefahr,
Gefühl,
Hexe,
Liebe,
paranormal,
Romantik,
Schicksal,
Spannung,
Urban Fantasy
Donnerstag, 12. November 2015
Die Dreizehnte Fee - Erwachen
Nach einem tausendjährigen
Dornröschenschlaf erwacht die dreizehnte Fee Lilith im Land Pandora und
muss feststellen, dass die Welt sich auch ohne sie weitergedreht hat.
Ihre Schwestern hatten sie betrogen und in den Schlaf gelockt. Gemeinsam
mit einem Hexenjäger, dessen Gefangene sie nun ist, macht sie sich auf
die Suche nach ihnen, um Rache zu üben.
Doch ohne ihre magischen Fähigkeiten ist das gar nicht so einfach und auch ihre Schwestern wissen, dass Lilith wieder wach ist und versuchen, ihr zuvorzukommen. Eine unglaubliche Jagd beginnt, bei der Lilith sich mit lang vergessenen, menschlichen Gefühlen und ihren ehemaligen Taten auseinandersetzen muss.
Meinung:
Julia Adrian hat einen ganz tollen Schreibstil, der einen unweigerlich mitreißt. Sie erzählt die Geschichte aus der Sicht von Lilith, der dreizehnten Fee, in der Ich-Form. Dadurch erhielt ich nicht nur viele Informationen und Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt von Lilith, es machte den Roman mit dem wunderschönen Cover auch ungeheuer lebendig. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und steigern dadurch das hohe Erzähltempo.
Trotz ihrer ursprünglich negativ behafteten Rolle war mir Lilith sympathisch, da man sofort mit ihr mitfühlt. Sie hat als Kind schlimme Dinge erlebt, die sie verändert haben und zu etwas gemacht haben, dass sie tief drinnen nie sein wollte. Sie war gewissenlos, machtgierig und böse. Ihre innere Stimme hatte sie lange beiseitegeschoben und erst jetzt, nach sehr vielen Jahren und den neuen Erfahrungen als ausschließlich menschliches Wesen, scheint sich diese wieder Gehör verschaffen zu können.
Ein bisschen irritiert war ich von der Liebesgeschichte, die anfänglich ja eigentlich keine ist und auch später eher unterschwellig zu spüren ist. Liliths Bereitwilligkeit zu eindeutigen Handlungen konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, ebensowenig wie die des Hexenjägers, den ich gerne etwas näher kennengelernt hätte.
Mit dem Prolog hat die Autorin gleich zu Beginn die Spannung hochgepuscht und konnte diese auch über den gesamten Roman halten. Nie gab es Längen und der ständige Wunsch weiterzulesen, trieb mich in einem atemberaubenden Tempo durch die Geschichte. Ich musste einfach wissen, wie es für Lilith weitergeht und kam erst zu einer erzwungenen Ruhe als ich am Ende angelangt war. Ein Ende, das noch so viel offenlässt für die Fortsetzung, die ich unbedingt auch lesen muss.
Fazit:
"Die Dreizehnte Fee - Erwachen" ist ein Fantasyroman mit einer außergewöhnlichen Grundidee. Julia Adrian ist es gelungen, gleich mit ihrem Erstlingswerk einen beeindruckenden Roman zu kreieren, der sich vor der Konkurrenz nicht verstecken muss. Die Handlung ist durchweg spannend und hat mich von Anfang an gefesselt. Ich bin jetzt schon ganz gespannt auf die Fortsetzung, die ich mir nicht entgehen lassen werde.
Klappenbroschur mit 212 Seiten
Verlag: Drachenmond
Autorin: Julia Adrian
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: September 2015
Alter: ab 12 Jahren
Preis: 12,00 Euro
ISBN: 978-3-95991-131-3
mehr Infos und Leseprobe → HIER
Facebookseite der Autorin → HIER
Vielen Dank an den Drachenmond Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars und an Julia Adrian für die schöne Widmung.
Doch ohne ihre magischen Fähigkeiten ist das gar nicht so einfach und auch ihre Schwestern wissen, dass Lilith wieder wach ist und versuchen, ihr zuvorzukommen. Eine unglaubliche Jagd beginnt, bei der Lilith sich mit lang vergessenen, menschlichen Gefühlen und ihren ehemaligen Taten auseinandersetzen muss.
Meinung:
Julia Adrian hat einen ganz tollen Schreibstil, der einen unweigerlich mitreißt. Sie erzählt die Geschichte aus der Sicht von Lilith, der dreizehnten Fee, in der Ich-Form. Dadurch erhielt ich nicht nur viele Informationen und Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt von Lilith, es machte den Roman mit dem wunderschönen Cover auch ungeheuer lebendig. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und steigern dadurch das hohe Erzähltempo.
Trotz ihrer ursprünglich negativ behafteten Rolle war mir Lilith sympathisch, da man sofort mit ihr mitfühlt. Sie hat als Kind schlimme Dinge erlebt, die sie verändert haben und zu etwas gemacht haben, dass sie tief drinnen nie sein wollte. Sie war gewissenlos, machtgierig und böse. Ihre innere Stimme hatte sie lange beiseitegeschoben und erst jetzt, nach sehr vielen Jahren und den neuen Erfahrungen als ausschließlich menschliches Wesen, scheint sich diese wieder Gehör verschaffen zu können.
Ein bisschen irritiert war ich von der Liebesgeschichte, die anfänglich ja eigentlich keine ist und auch später eher unterschwellig zu spüren ist. Liliths Bereitwilligkeit zu eindeutigen Handlungen konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, ebensowenig wie die des Hexenjägers, den ich gerne etwas näher kennengelernt hätte.
Mit dem Prolog hat die Autorin gleich zu Beginn die Spannung hochgepuscht und konnte diese auch über den gesamten Roman halten. Nie gab es Längen und der ständige Wunsch weiterzulesen, trieb mich in einem atemberaubenden Tempo durch die Geschichte. Ich musste einfach wissen, wie es für Lilith weitergeht und kam erst zu einer erzwungenen Ruhe als ich am Ende angelangt war. Ein Ende, das noch so viel offenlässt für die Fortsetzung, die ich unbedingt auch lesen muss.
Fazit:
"Die Dreizehnte Fee - Erwachen" ist ein Fantasyroman mit einer außergewöhnlichen Grundidee. Julia Adrian ist es gelungen, gleich mit ihrem Erstlingswerk einen beeindruckenden Roman zu kreieren, der sich vor der Konkurrenz nicht verstecken muss. Die Handlung ist durchweg spannend und hat mich von Anfang an gefesselt. Ich bin jetzt schon ganz gespannt auf die Fortsetzung, die ich mir nicht entgehen lassen werde.
Klappenbroschur mit 212 Seiten
Verlag: Drachenmond
Autorin: Julia Adrian
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: September 2015
Alter: ab 12 Jahren
Preis: 12,00 Euro
ISBN: 978-3-95991-131-3
mehr Infos und Leseprobe → HIER
Facebookseite der Autorin → HIER
Vielen Dank an den Drachenmond Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars und an Julia Adrian für die schöne Widmung.
Freitag, 30. Oktober 2015
Spellcaster - Düstere Träume
"Ein Junge, der von dunklen Visionen gequält wird. Ein Mädchen mit der
magischen Gabe, ihn zu retten. Das Böse, das sie beide vernichten will.
Mateos Visionen bringen ihn fast an den Rand des Wahnsinns. Es ist ein
dunkler Familienfluch, der seine Mutter in den Tod getrieben hat und nun
auch ihm zum Verhängnis werden könnte. Immer wieder sieht er in seinen
Träumen ein schönes, sterbendes Mädchen ? und jetzt ist dieses Mädchen
wirklich da! Mit ihrem Vater und ihrem Bruder ist Nadia nach Captive's
Sound gezogen. Mateo ahnt, was kommen wird: Auf magische Weise sind er
und Nadia füreinander bestimmt. Doch ihr Ende ist ungewiss..." (Quelle: HarperCollins)
Meine Meinung:
Ich muss zugeben, die Evernight-Reihe von Claudia Gray wartet immer noch in meinem Schrank darauf, dass ich sie endlich lese. Als ich dann gesehen habe, dass sie eine neue Reihe startet, habe ich mir fest vorgenommen, dass das dieses Mal nicht genauso passieren wird. Das ansprechende Cover in den wundervollen Blautönen und der verheißungsvolle Klappentext haben es mir allerdings auch einfach gemacht, dieser Entscheidung zu folgen.
Die Geschichte beginnt gleich ohne große Einleitung mit dem Umzug von Nadia, ihrem Vater und ihrem kleinen Bruder Cole nach Captive´s Sound. Schon auf den ersten Seiten wird man als Leser mit der Magie konfrontiert, die diesen Ort beherrscht. Alle wichtigen Charaktere werden schnell eingeführt und schon nach wenigen Seiten habe ich mich entschieden, wem ich meine Sympathien schenken will und wem nicht.
Nadia und ihren kleinen Bruder habe ich schnell ins Herz geschlossen. Nadia ist selbstbewusst, mutig und unglaublich beschützend gegenüber ihrem Bruder. Die Ablehnung, die beide von der Mutter erfahren, hat sie tief verletzt, aber auf der anderen Seite auch sehr zusammengeschweißt. Nadia ist eine Hexe, doch leider wurde ihre Ausbildung durch die Trennung von der Mutter unterbrochen.
Auch Mateo hat mir gut gefallen. Seine Träume lotsen ihn gleich zu Nadias erstem Eintreffen in Captive´s Sound, da er fürchtet, dass diese wahr werden können. Als dies tatsächlich geschieht, versucht er fortan alles, damit Nadia nichts zustößt, denn immer wieder sieht er sie in seiner Gegenwart sterben, doch keine seiner Taktiken scheint die Zukunft aufhalten zu können.
Die Spannung ist in diesem Roman eigentlich konsequent spürbar. Gekoppelt mit dem einnehmenden Schreibstil hing ich gebannt an den Seiten und wollte stets wissen, wie es weiterging. Ich konnte erst wieder zur Ruhe kommen, als ich am Ende angelangt war, doch die teilweise offene Handlung lässt mich weiterhin um die liebgewonnenen Charaktere bangen.
Fazit:
"Spellcaster - Düstere Träume" bietet vielseitige Unterhaltung aus dem Bereich Jugendfantasy. Der Trilogieauftakt kann mit einer spannenden Handlung rund um Hexerei und sympathischen Charakteren punkten. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und hoffe, dass dann meine noch offenen Fragen beantwortet werden.
Hardcover mit 400 Seiten
Autorin: Claudia Gray
Übersetzer/in: Ira Panic
Verlag: HarperCollins
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 09.10.2015
Preis: 14,90 Euro
ISBN: 978-3959670098
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an HarperCollins für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Meine Meinung:
Ich muss zugeben, die Evernight-Reihe von Claudia Gray wartet immer noch in meinem Schrank darauf, dass ich sie endlich lese. Als ich dann gesehen habe, dass sie eine neue Reihe startet, habe ich mir fest vorgenommen, dass das dieses Mal nicht genauso passieren wird. Das ansprechende Cover in den wundervollen Blautönen und der verheißungsvolle Klappentext haben es mir allerdings auch einfach gemacht, dieser Entscheidung zu folgen.
Die Geschichte beginnt gleich ohne große Einleitung mit dem Umzug von Nadia, ihrem Vater und ihrem kleinen Bruder Cole nach Captive´s Sound. Schon auf den ersten Seiten wird man als Leser mit der Magie konfrontiert, die diesen Ort beherrscht. Alle wichtigen Charaktere werden schnell eingeführt und schon nach wenigen Seiten habe ich mich entschieden, wem ich meine Sympathien schenken will und wem nicht.
Nadia und ihren kleinen Bruder habe ich schnell ins Herz geschlossen. Nadia ist selbstbewusst, mutig und unglaublich beschützend gegenüber ihrem Bruder. Die Ablehnung, die beide von der Mutter erfahren, hat sie tief verletzt, aber auf der anderen Seite auch sehr zusammengeschweißt. Nadia ist eine Hexe, doch leider wurde ihre Ausbildung durch die Trennung von der Mutter unterbrochen.
Auch Mateo hat mir gut gefallen. Seine Träume lotsen ihn gleich zu Nadias erstem Eintreffen in Captive´s Sound, da er fürchtet, dass diese wahr werden können. Als dies tatsächlich geschieht, versucht er fortan alles, damit Nadia nichts zustößt, denn immer wieder sieht er sie in seiner Gegenwart sterben, doch keine seiner Taktiken scheint die Zukunft aufhalten zu können.
Die Spannung ist in diesem Roman eigentlich konsequent spürbar. Gekoppelt mit dem einnehmenden Schreibstil hing ich gebannt an den Seiten und wollte stets wissen, wie es weiterging. Ich konnte erst wieder zur Ruhe kommen, als ich am Ende angelangt war, doch die teilweise offene Handlung lässt mich weiterhin um die liebgewonnenen Charaktere bangen.
Fazit:
"Spellcaster - Düstere Träume" bietet vielseitige Unterhaltung aus dem Bereich Jugendfantasy. Der Trilogieauftakt kann mit einer spannenden Handlung rund um Hexerei und sympathischen Charakteren punkten. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und hoffe, dass dann meine noch offenen Fragen beantwortet werden.
Hardcover mit 400 Seiten
Autorin: Claudia Gray
Übersetzer/in: Ira Panic
Verlag: HarperCollins
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 09.10.2015
Preis: 14,90 Euro
ISBN: 978-3959670098
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Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an HarperCollins für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Montag, 12. Oktober 2015
Märchenhaft erwählt
![]() |
| Quelle: mayashepherd.blogspot.de |
Die zwölf schönsten Mädchen des Landes werden bei einer großen Auswahl erwählt – eine von ihnen wird Prinz Lean heiraten. Doch bis dahin liegt noch ein langer Weg vor ihnen. Es gilt Prüfungen zu bestehen, die den Mädchen alles abverlangen werden. Wie weit sind sie bereit für ein besseres Leben und die Chance auf die große Liebe zu gehen?" (Quelle: mayashepherd.blogspot.de )
Meine Meinung:
Selbst wenn ich noch nichts von Maya Shepherd gelesen hätte, dann hätte es auf jeden Fall dieses wunderschöne Cover geschafft, meine Aufmerksamkeit zu erregen.
Gut gelungen finde ich den Schreibstil der Autorin, der tatsächlich märchenhaft ist. Zwar hat dies auch zur Folge, dass mir die Charaktere nicht so richtig nahegekommen sind, aber der Stil des Romans ist hier sehr gut getroffen.
Prinz Lean ist der typische Märchenprinz, der zunächst einen relativ oberflächlichen Eindruck macht. Erst spät zeigt er auch eine andere Seite von sich. Was mich ein wenig irritiert hat, ist, dass die zukünftige Braut des Prinzen, so viele gefährliche Tests überstehen muss und, dass der Prinz dies alles gutheißt. Mal abgesehen davon, dass man normalerweise nicht möchte, dass sich jemand, den man liebt, in Gefahr begibt, finde ich persönlich dieses Verhalten nicht sehr zuträglich für die Männlichkeit des Prinzen. Aber mit Blick auf den Märchencharakter des Buches ist das sicherlich nachrangig.
Die furchtlose Heera und ihre Schwester Medea könnten unterschiedlicher nicht sein. Heera ist gutherzig, hilfsbereit und fleißig, ist aber eher wie ein Mann aufgewachsen und harte Arbeit gewohnt. Sie ersetzt den Eltern den Sohn, den sie nie gehabt haben, erhält dafür aber meist nur vom Vater Anerkennung. Für meinen Geschmack übertreibt sie es aber ein wenig zu oft, denn nur, weil man schwere Arbeit gewohnt ist, heißt das nicht, dass man auch ein schlechtes Benehmen an den Tag legen muss.
Ihre jüngere Schwester Medea ist für ihre außergewöhnliche Singstimme und ihre Schönheit bekannt und zieht daraus auch ein ordentliches Selbstbewusstsein. Im Gegensatz zu Heera handelt sie jedoch nicht immer uneigennützig, so dass ich mich mit ihr so gar nicht anfreunden konnte.
Es hat Spaß gemacht, die in dem Buch angesprochenen Märchen, auf die Bezug genommen wird, zu entdecken und selbst darüberhinaus wurde ich noch fündig. Als erklärter Fan des "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"-Films habe ich mich gefreut, eine meine Lieblingsszenen, die Jagdszene aus dem winterlichen Wald, wiederzuentdecken.
Fazit:
"Märchenhaft erwählt" ist der Auftakt einer Trilogie von Maya Shepherd, in der es wahrhaft märchenhaft zugeht. Auch wenn ich mit den Charakteren leider nicht so ganz warmgeworden bin, so fühlte ich mich dennoch durchgehend gut unterhalten. Fans von Märchen werden hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen.
Taschenbuch mit 344 Seiten
Autorin: Maya Shepherd
Verlag: Books on Demand
erschienen: 28.08.2015
Preis: 11,99 Euro
ISBN: 978-3734759826
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Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an Maya Shepherd für die Zusendung eines Rezensionsexemplars
Mittwoch, 20. Mai 2015
Chronik der Hagzissa
Hannas Leben war
bisher nicht einfach. Sie arbeitet im städischen Klinikum und ist die
meiste Zeit eher für sich. Nur selten lässt sie jemanden an sich heran.
Ihre einzigen Vertrauten sind ihre geliebte Oma und ihre Freundin Juls,
mit der sie sich eine Wohnung teilt und, die auch als einzige etwas über ihre besondere Gabe weiß.
Dann ereignen sich plötzlich merkwürdige und gefährliche Dinge in ihrem Umfeld und sie gelangt in den Besitz einer geheimnisvollen Chronik, durch die sie erkennt, dass sie Teil eines uralten Vermächtnisses ist und sich in großer Gefahr befindet. Wird Hanna das Unheil noch aufhalten können?
Meine Meinung:
Die Aufmachung des Buches finde ich sehr gelungen. Sie erinnert an die Chronik, um die es in diesem Roman geht. Auch der Stein in der Mitte des Covers ist Teil der Erzählung und hat eine ganz besondere Aufgabe.
Die Autorin hat in diesem Roman zwei Erzählstränge verarbeitet. Einmal einen, der sich um Hanna und die aktuellen Geschehnisse dreht und einen anderen, der die Ereignisse im sechzehnten Jahrhundert rund um die kleine Joanna wiedergibt. Beide fand ich sehr spannend und authentisch beschrieben und ich habe mich bei jedem Wechsel gefreut, noch mehr vom Schicksal der jeweils anderen zu erfahren. Geschickt bringt Sandra Baumgärtner ihre Leser auf diese Weise Stück für Stück weiter und verbindet die beiden Erzählstränge letztendlich miteinander.
Die Charaktere des Buches haben mir sehr gefallen. Klar und deutlich beschrieben, weckten sie sowohl Sympathie, als auch Argwohn in mir und handelten nach meinem Gefühl realitätsgetreu. Lediglich Hanna wirkte manchmal doch ein wenig naiv und leichtgläubig, aber vielleicht liegt das auch an meinem persönlichen Betrachtungswinkel.
Die Ausflüge in die Vergangenheit fand ich besonders interessant. Sie waren sehr lebendig beschrieben, so dass ich schnell Bilder zur Geschichte vor Augen hatte. Auch wirkte alles sehr authentisch und gut recherchiert auf mich.
Obwohl ich die Ereignisse relativ absehbar fand, mochte ich das Buch dennoch nie an die Seite legen. Sandra Baumgärtner hat eine ausgesprochen fesselnde Art zu Schreiben und so flogen die Seiten nur so dahin.
Gut gefallen hat mir auch der Ausflug nach Trier. Da ich vor einigen Jahren mit meiner Familie ein paar Tage dort verbracht habe, war es sehr schön, einige der Örtlichkeiten auf diese Weise noch einmal besuchen zu dürfen.
Fazit:
"Chronik der Hagzissa" von Sandra Baumgärtner ist ein spannender Fantasyroman, der erfrischenderweise in einer schönen, deutschen Stadt angelegt ist. Die toll aufgebaute Geschichte konnte mich auf ganzer Linie überzeugen und an ihre Seiten fesseln. Gerne hätte ich noch mehr von den sympathischen Charakteren gelesen.
Smartcover mit 416 Seiten
Verlag: Papierverzierer Verlag
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: März 2015
Alter: ab 16 Jahren
Preis: 14,95 Euro
ISBN: 978-3-944544-69-4
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an den Papierverzierer Verlag für die Zusendung eines Rezensionsexemplars.
Dann ereignen sich plötzlich merkwürdige und gefährliche Dinge in ihrem Umfeld und sie gelangt in den Besitz einer geheimnisvollen Chronik, durch die sie erkennt, dass sie Teil eines uralten Vermächtnisses ist und sich in großer Gefahr befindet. Wird Hanna das Unheil noch aufhalten können?
Meine Meinung:
Die Aufmachung des Buches finde ich sehr gelungen. Sie erinnert an die Chronik, um die es in diesem Roman geht. Auch der Stein in der Mitte des Covers ist Teil der Erzählung und hat eine ganz besondere Aufgabe.
Die Autorin hat in diesem Roman zwei Erzählstränge verarbeitet. Einmal einen, der sich um Hanna und die aktuellen Geschehnisse dreht und einen anderen, der die Ereignisse im sechzehnten Jahrhundert rund um die kleine Joanna wiedergibt. Beide fand ich sehr spannend und authentisch beschrieben und ich habe mich bei jedem Wechsel gefreut, noch mehr vom Schicksal der jeweils anderen zu erfahren. Geschickt bringt Sandra Baumgärtner ihre Leser auf diese Weise Stück für Stück weiter und verbindet die beiden Erzählstränge letztendlich miteinander.
Die Charaktere des Buches haben mir sehr gefallen. Klar und deutlich beschrieben, weckten sie sowohl Sympathie, als auch Argwohn in mir und handelten nach meinem Gefühl realitätsgetreu. Lediglich Hanna wirkte manchmal doch ein wenig naiv und leichtgläubig, aber vielleicht liegt das auch an meinem persönlichen Betrachtungswinkel.
Die Ausflüge in die Vergangenheit fand ich besonders interessant. Sie waren sehr lebendig beschrieben, so dass ich schnell Bilder zur Geschichte vor Augen hatte. Auch wirkte alles sehr authentisch und gut recherchiert auf mich.
Obwohl ich die Ereignisse relativ absehbar fand, mochte ich das Buch dennoch nie an die Seite legen. Sandra Baumgärtner hat eine ausgesprochen fesselnde Art zu Schreiben und so flogen die Seiten nur so dahin.
Gut gefallen hat mir auch der Ausflug nach Trier. Da ich vor einigen Jahren mit meiner Familie ein paar Tage dort verbracht habe, war es sehr schön, einige der Örtlichkeiten auf diese Weise noch einmal besuchen zu dürfen.
Fazit:
"Chronik der Hagzissa" von Sandra Baumgärtner ist ein spannender Fantasyroman, der erfrischenderweise in einer schönen, deutschen Stadt angelegt ist. Die toll aufgebaute Geschichte konnte mich auf ganzer Linie überzeugen und an ihre Seiten fesseln. Gerne hätte ich noch mehr von den sympathischen Charakteren gelesen.
Smartcover mit 416 Seiten
Verlag: Papierverzierer Verlag
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erschienen: März 2015
Alter: ab 16 Jahren
Preis: 14,95 Euro
ISBN: 978-3-944544-69-4
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Mittwoch, 4. März 2015
Das Buch der Nacht
Die Hexe Diana und ihr geliebter
Vampir
Matthew sind zurückgekehrt aus dem England des 16. Jahrhunderts, doch
ihre Freude über das Wiedersehen mit ihrer Familie und ihren Freunden
wird durch einen herben Verlust getrübt. Aber es bleibt ihnen nicht viel
Zeit für Trauer, denn die Zukunft ihrer Kinder ist in Gefahr.
Während sie weiterhin nach den fehlenden Seiten des rätselhaften und mächtigen Manuskripts Ashmole 782 fahnden, nimmt die Bedrohung durch Matthews verstoßenen Sohn Benjamin neue Züge an, denn auch er ist hinter dem Buch und Diana her und scheut dabei vor keinen Gräueltaten zurück. Doch auch der Pakt der Kongregation ist eine spürbare Bedrohung für Diana, Matthew und ihre Familie. Die Zeit scheint ihnen im wahrsten Sinne des Wortes davonzulaufen. Werden sie ihre Familie und deren Zukunft noch retten können?
Meine Meinung:
Der erste Band der Reihe "Die Seelen der Nacht" hatte mich bereits völlig in seinen Bann geschlagen und auch der zweite Band "Wo die Nacht beginnt" konnte meine Begeisterung nicht schmälern. Nun ist er da, der dritte und letzte Teil, der genauso schön aussieht wie seine Vorgänger und unheimlich viel Spannung verspricht.
Obwohl Deborah Harkness wie gewohnt ein sehr umfangreiches Werk abgeliefert hat, schafft sie es, wie kaum eine andere Autorin, diese mit so viel Leben zu füllen, dass ich die enorme Länge der Geschichte gar nicht wirklich wahrgenommen habe und am liebsten immer noch weitergelesen hätte. Erst konnte ich das Ende nicht erwarten, dann hatte ich Angst es zu erreichen, weil es bedeutete, dass ich mich bald von der Geschichte und ihren tollen Charakteren trennen musste. Ich wollte, dass die Reihe nie enden möge, doch gerade gute Serien sollten einen würdigen Abschluss finden, bevor zu sehr gewollte Fortsetzungen ihnen die Besonderheit raubt.
Die Handlung setzt wieder unmittelbar da ein, wo sie im Band zuvor endete. Ich habe ein wenig gebraucht, um die vielen Charaktere anfangs wieder zuordnen zu können, aber dann ging es doch schneller als gedacht und meine Umgebung begann zu verblassen und ich war wieder mittendrin in meiner geliebten Geschichte - es war fast wie nach Hause kommen.
Insbesondere Diana hat inzwischen eine enorme Veränderung durchgemacht. Abgesehen von den optischen Aspekten und ihrer Zwillingsschwangerschaft, scheint sie nahezu versöhnt mit ihrem Hexendasein und bereit, ihre Kräfte für ihre Familie einzusetzen. Die nahende Geburt der Kinder setzt alle unter Druck, denn es ist klar, dass die Kongregation die Vermischung der Arten nicht einfach so hinnehmen wird. Verzweifelt suchen Diana und Matthew nach einer Lösung und laufen dabei beide zur Hochform auf.
An dieser Reihe gefällt mir besonders gut, dass hier nicht nur die zwei Protagonisten so toll beschrieben sind und authentisch agieren, sondern auch, dass die Nebencharaktere ebenso einprägsam und detailliert gezeichnet sind und dabei jeder von ihnen seinen ganz eigenen Charme besitzt. Mein ganz besonderer Liebling ist und bleibt Matthews Neffe Gallowglass, der mit seiner losen Zunge des öfteren zu meiner Erheiterung beigetragen hat.
Ich lese Bücher praktisch nie zweimal, da ich mich meist viel zu gut an deren Inhalt erinnern kann, als dass ich sie beim wiederholten Lesen genießen könnte. Diese Reihe werde ich aber auf jeden Fall noch einmal lesen, gerade weil ich mich an so viele schöne Szenen erinnere, in die ich unbedingt noch einmal eintauchen möchte, denn noch lange nach dem Lesen hat mich die Geschichte beschäftigt, meine Fantasie beflügelt und in mir den Wunsch geweckt, die Realität einfach hinter mir zu lassen und mich wieder zwischen ihre Buchdeckel zu kuscheln.
Vielleicht wird es ja irgendwann ja doch noch eine Fortsetzung geben; eine kleine, ungeklärte Sequenz am Schluss, die die Autorin eingebaut hat, lässt in dieser Hinsicht einen winzigen Hoffnungsschimmer bei mir zurück.
Fazit:
"Das Buch der Nacht" von Deborah Harkness ist der finale Teil einer wundervollen Fantasytrilogie, die im Blanvalet Verlag erschienen ist und mich voll und ganz verzaubert hat. Mit ihren gut entwickelten Charakteren und bildstarken Beschreibungen hat mich die Autorin bis zur letzten Seite gefesselt. Diese Reihe geht für mich über einfaches Lesevegnügen hinaus, denn mit ihrer genau richtigen Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Spannung und Romantik übt sie einen Sog auf mich aus, der in mir eine wahre Lesesucht auslöst.
gebundenes Buch mit 768 Seiten
Verlag: Blanvalet
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 02.03.2015
Preis: 19,99 Euro
ISBN: 978-3-7645-0527-1
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deutsche Website der Autorin → HIER
amerikanische Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an den Blanvalet Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.
Während sie weiterhin nach den fehlenden Seiten des rätselhaften und mächtigen Manuskripts Ashmole 782 fahnden, nimmt die Bedrohung durch Matthews verstoßenen Sohn Benjamin neue Züge an, denn auch er ist hinter dem Buch und Diana her und scheut dabei vor keinen Gräueltaten zurück. Doch auch der Pakt der Kongregation ist eine spürbare Bedrohung für Diana, Matthew und ihre Familie. Die Zeit scheint ihnen im wahrsten Sinne des Wortes davonzulaufen. Werden sie ihre Familie und deren Zukunft noch retten können?
Meine Meinung:
Der erste Band der Reihe "Die Seelen der Nacht" hatte mich bereits völlig in seinen Bann geschlagen und auch der zweite Band "Wo die Nacht beginnt" konnte meine Begeisterung nicht schmälern. Nun ist er da, der dritte und letzte Teil, der genauso schön aussieht wie seine Vorgänger und unheimlich viel Spannung verspricht.
Obwohl Deborah Harkness wie gewohnt ein sehr umfangreiches Werk abgeliefert hat, schafft sie es, wie kaum eine andere Autorin, diese mit so viel Leben zu füllen, dass ich die enorme Länge der Geschichte gar nicht wirklich wahrgenommen habe und am liebsten immer noch weitergelesen hätte. Erst konnte ich das Ende nicht erwarten, dann hatte ich Angst es zu erreichen, weil es bedeutete, dass ich mich bald von der Geschichte und ihren tollen Charakteren trennen musste. Ich wollte, dass die Reihe nie enden möge, doch gerade gute Serien sollten einen würdigen Abschluss finden, bevor zu sehr gewollte Fortsetzungen ihnen die Besonderheit raubt.
Die Handlung setzt wieder unmittelbar da ein, wo sie im Band zuvor endete. Ich habe ein wenig gebraucht, um die vielen Charaktere anfangs wieder zuordnen zu können, aber dann ging es doch schneller als gedacht und meine Umgebung begann zu verblassen und ich war wieder mittendrin in meiner geliebten Geschichte - es war fast wie nach Hause kommen.
Insbesondere Diana hat inzwischen eine enorme Veränderung durchgemacht. Abgesehen von den optischen Aspekten und ihrer Zwillingsschwangerschaft, scheint sie nahezu versöhnt mit ihrem Hexendasein und bereit, ihre Kräfte für ihre Familie einzusetzen. Die nahende Geburt der Kinder setzt alle unter Druck, denn es ist klar, dass die Kongregation die Vermischung der Arten nicht einfach so hinnehmen wird. Verzweifelt suchen Diana und Matthew nach einer Lösung und laufen dabei beide zur Hochform auf.
An dieser Reihe gefällt mir besonders gut, dass hier nicht nur die zwei Protagonisten so toll beschrieben sind und authentisch agieren, sondern auch, dass die Nebencharaktere ebenso einprägsam und detailliert gezeichnet sind und dabei jeder von ihnen seinen ganz eigenen Charme besitzt. Mein ganz besonderer Liebling ist und bleibt Matthews Neffe Gallowglass, der mit seiner losen Zunge des öfteren zu meiner Erheiterung beigetragen hat.
Ich lese Bücher praktisch nie zweimal, da ich mich meist viel zu gut an deren Inhalt erinnern kann, als dass ich sie beim wiederholten Lesen genießen könnte. Diese Reihe werde ich aber auf jeden Fall noch einmal lesen, gerade weil ich mich an so viele schöne Szenen erinnere, in die ich unbedingt noch einmal eintauchen möchte, denn noch lange nach dem Lesen hat mich die Geschichte beschäftigt, meine Fantasie beflügelt und in mir den Wunsch geweckt, die Realität einfach hinter mir zu lassen und mich wieder zwischen ihre Buchdeckel zu kuscheln.
Vielleicht wird es ja irgendwann ja doch noch eine Fortsetzung geben; eine kleine, ungeklärte Sequenz am Schluss, die die Autorin eingebaut hat, lässt in dieser Hinsicht einen winzigen Hoffnungsschimmer bei mir zurück.
Fazit:
"Das Buch der Nacht" von Deborah Harkness ist der finale Teil einer wundervollen Fantasytrilogie, die im Blanvalet Verlag erschienen ist und mich voll und ganz verzaubert hat. Mit ihren gut entwickelten Charakteren und bildstarken Beschreibungen hat mich die Autorin bis zur letzten Seite gefesselt. Diese Reihe geht für mich über einfaches Lesevegnügen hinaus, denn mit ihrer genau richtigen Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Spannung und Romantik übt sie einen Sog auf mich aus, der in mir eine wahre Lesesucht auslöst.
gebundenes Buch mit 768 Seiten
Verlag: Blanvalet
Facebookauftritt des Verlags → HIER
erschienen: 02.03.2015
Preis: 19,99 Euro
ISBN: 978-3-7645-0527-1
mehr Infos, Leseprobe und Einkauf über Verlag möglich → HIER
deutsche Website der Autorin → HIER
amerikanische Website der Autorin → HIER
Vielen Dank an den Blanvalet Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.
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